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- Barsch | Die AngelschuleBarsch
Barsch Perciformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Barsch Perca fluviatilis Der Flussbarsch ist in so fast allen europäischen Gewässern zuhause und ein häufig anzutreffender, typischer Raubfisch. Barsche haben eine Schwimmblase, zwei deutlich geteilte, stachelige Rückenflossen, wovon die erste einen Schwarzen Punkt am Ende trägt und typische rauhe Kammschuppen. Die Bauchflossen liegen bei ihm sehr weit vorne und werden daher als brustständig bezeichnet. Barsche laichen gerne in Pflanzen, an altem Gehölz (Totholz) oder Gegenständen, wo sie ihren Laich in Ketten anheften (Haftlaicher). Ihre Laichzeit liegt im Frühjahr (ca. Februar bis April), da sie sich als Raubfische so einen Vorsprung gegenüber den Friedfischen und Insekten verschaffen. Perciformes 10-35 cm in HH Keine Schonzeit in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Zander | Die AngelschuleZander
Zander Perciformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Zander Sander lucioperca Der Zander, ein beliebter und wertiger Speisefisch, der fließende Gewässer bevorzugt. Zander haben typische Hundszähne an den Kiefern und zwei deutlich geteilte Rückenflossen. Ihr Körper ist spindelförmig langgestreckt. Sie haben, als Barschart die typischen Kammschuppen. Ihre Augen sind sehr gut für die Dunkelheit geeignet damit sie auch bei trüben Wasser, in der Tiefe und gerne auch als nachtaktiver Jäger erfolgreich auf Beutezug gehen können. Männliche Zander (Milchner) betreiben Brutpflege und bewachen ihre Brutstätte ("Nest") vor Feinden wie Grundeln oder Krebse und sorgen durch Zufächern mit den Brustflossen für sauerstoffreiches frisches Wasser. Daher ist es wichtig sie während der Brutzeit nicht zu stressen oder mit Kunstködern in ihrer Nähe zu angeln. Perciformes 45-75 cm in HH 01.02.-31.05. in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Heilbutt | Die AngelschuleHeilbutt
Heilbutt Pleuronectidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_5a0af7ae7a36484ab5661a637b7198cd~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Heilbutt Hippoglossus hippoglossus Der Heilbutt, ein kapitaler Plattfisch, der in den kühlen und gerne tieferen Bereichen der Meere lebt. Der weiße Heilbutt kommt nur im hohen Norden vor und gilt dort als der größte Plattfisch, der schon mal bis zu 3 Meter Länge erreichen kann und mehrere Jahrzehnte alt, besonders die Rogner. Diese Fischart ist interessant für die Fischerei und eben auch bei Anglern, die sich jedes Jahr auf den Weg machen und dem Wind, Wellen und nassem Wetter trotzen um den Fisch ihres Lebens zu landen. Pleuronectidae < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Hornhecht | Die AngelschuleHornhecht
Hornhecht Beloniformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_dcd2d0674e414bbca2a95989350db451~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Hornhecht Tylosurus crocodilus Der Hornhecht ist ein oberflächennaher Jäger mit seinem typischen schnabelartigen, bezahnten Kiefern (oberständiges Maul) und extrem pfeilförmigen Körperbau. Wenn die schnellen Silberpfeile im Mai bis Juni an die Küsten kommen sind sie gut zu beobachten und leicht zu fangen mit Kunst- oder Naturködern. Durch die unzähligen nadelspitzen Zähnchen in seinem langgestreckten Schnabelmaul kann man ihn mit feinem Nylonmaterial an Stelle eines Hakens fangen, da er sich daran beim Anbiss schnell verheddert. Der Hornhecht hat übrigens grüne Gräten. Wobei es sich dabei um eine chemische Reaktion handelt. Die Roten Blutkörperchen in ihren Gräten verfärben sich unmittelbar bei Kontakt mit dem freien Sauerstoff der Umgebungsluft, und nehmen sogleich eine grüne Farbe an. Beloniformes < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Finte | Die AngelschuleFinte
Finte Clupeiformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_fdc7c9bfc6fc46c8a9c38024dc055a7d~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Finte Alosa fallax Die Finte, auch Elbe genannt, gehört zu den Heringsartigen Fischen und war, neben den Maifischen, einst stark an unseren Küsten und im Brackwasser vertreten. Die Finte ist ein Schwarmfisch, und wandert im Frühjahr in die Flussmündungen zum ablaichen. So wie auch die verwandten Maifische, ist diese Art bei uns sehr selten geworden und daher geschützt. Früher war es ein sehr beliebter Speisefische, und wurden wohl daher überfischt. Mittlerweile unter umweltbedingten Einflüssen, durch Verbauungen und Gewässerverschmutzung ist diese Art stark gefährdet. Clupeiformes Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Petermännchen | Die AngelschulePetermännchen
Petermännchen Perciformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Petermännchen Trachinidae Das Petermännchen lebt in fast allen Meeren und Ozeanen der Welt und sehr gerne in flachen Bereichen der Küsten auf sandigem Boden. Der kleine Räuber gräbt sich tagsüber in den weichen Sand und lauert nur mit seinen abstehenden Augen auf Beute. Seine drei Stacheln enthalten übrigens das stärkste Gift unter allen heimischen Tieren in Deutschland. Petermännchen tragen an der ersten Rückenflosse und an den Kiemendeckeln spitze Stacheln die mit einem Gift versehen sind. Der Stich kann beim Menschen schwere Lähmungen und allergische Reaktionen auslösen. Es ist also wirklich Vorsicht geboten beim Angeln aber auch beim Plantschen im Sommer. Der Stich kommt relativ häufig an Bädestränden vor oder bei ahnungslosen Anglern. Eine Erste Hilfe Maßnahme ist die Behandlung der Stichstelle mit Hitze (Wärmestift wie z. B. für Mücken, mit ca. 80-90 °C)) damit die proteinhaltigen Giftstoffe unter der Haut gerinnen. Danach sofort kühlen, damit die Adern sich zusammenziehen und die Verteilung des Giftes weniger in den Körper gelangt. Immer sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden! Bei entsprechend vorsichtigen Umgang ist das Petermännchen ein toller Speisefisch, man muss halt nur die Stacheln entfernen. Perciformes < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Flunder | Die AngelschuleFlunder
Flunder Pleuronectidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_5a0af7ae7a36484ab5661a637b7198cd~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Flunder Platichthys flesus Die Flunder gehört zu den Plattfischen und wird im Norden auch gerne Butt genannt. Die Flunder besitzt zu beiden Seiten der Seitenlinie kleine, dornig-raue Hautwarzen und unterscheidet sich damit sehr gut zur sehr glatten Haut der Scholle, die zudem sehr deutliche, rötliche Punkte auf der Ober- bzw. Augenseite und auf ihren Flossen hat. Sie ist auch im Brackwasser häufig anzutreffen und wird gelegentlich in manchen Flussläufen und Tide-Gewässern fernab der Küste gefangen. Pleuronectidae Kein Mindestmaß in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Nase | Die AngelschuleNase
Nase Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Nase Chondrostoma nasus Die Nase ist ein mittelgroßer Friedfisch, der strömendes Wasser bevorzugt und in der Äschen- bis Barbenregion am ehesten anzutreffen ist. Sie teilen sich ihren Lebensraum mit der ebenfalls selten gewordenen Zährte, die den Nasen sehr ähnlich sieht und daher für Laien schwer zu unterscheiden sind. Nasen, aus der Familie der Cypriniden, legen ihre Eier auf flachem Kiesgrund und sind in den Strömungen von kleinen Flüssen gute Schwimmer. Sie sind entsprechend spindelförmig und haben einen auffälligen Fortsatz über dem Maul, der wie eine Nase wirkt. Das Maul ist deutlich unterständig, typisch für einen Flussbewohner dieser Art. Cyprinide In Hamburg geschützt - < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Wittling | Die AngelschuleWittling
Wittling Gadiformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3903708c09aa4bf3972a6a704d644e2e~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Wittling Merlangius merlangus Der Wittling ist ein Vertreter der dorschartigen Ordnung, wird aber selten großer als 50-60 cm. Wittlinge gehören zu den Dorschartigen (z. B. Schellfisch, Köhler, Kabeljau, Franzosendorsch, Quappe) und sind häufig in Nord- und Ostsee anzutreffen. Sie können als kleiner Dorsch leicht verwechselt werden, besitzen allerdings keine Bartel und ihre erste Rückenflosse ist spitz geformt. Am Bauch sind sie silbrig-weiß gefärbt und am Rücken dunkelgrau bis braun. Gadiformes - - < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Rotauge | Die AngelschuleRotauge
Rotauge Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Rotauge Rutilus rutilus Das Rotauge oder auch Plötze genannt, ist der wohl am meisten vertretene Friedfisch aus der Gattung der Cypriniden bei uns in Mitteleuropa. Rotaugen sind gesellige Weißfische die in unsren Gewässern zahlreich vertreten sind und somit im Ökosystem eine wichtige Rolle in der Nahrungskette spielen. Rotaugen lassen sich leicht mit ihren verwandten Rotfedern verwechseln. Die zwei eindeutigen Unterscheidungsmerkmale sind die Lage von Bauch- und Rückenflosse sowie der Stand des Maules. Die Bauch- und Rückenflosse setzen beim Rotauge auf gleicher Linie an (parallel) und ihr Maul ist endständig. Rotfedern sind etwas hochrückiger und am Bauch relativ spitz zulaufend. Cyprinide keine Keine Schonzeit in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Schwarzmundgrundel | Die AngelschuleSchwarzmundgrundel
Schwarzmundgrundel Gobiidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Schwarzmundgrundel Neogobius melanostomus Die Schwarzmundgrundel ist eine invasive Art, die sich mittlerweile in allen schiffbaren Gewässern in Mitteleuropa ausgebreitet hat. Der kleine am Gewässergrund lebende Fisch fühlt sich bei uns im Norden anscheinend sehr wohl. Ob seine starke Verbreitung zu Schäden an unserer Flora und Fauna führt, ist umstritten. An den Ufern von Flüssen und Stauseen sind die kleinen Fische gut zu beobachten und auch oft am Haken von Friedfischanglern. Für die Aale, Barsche, Hechte und Zander und einigen Wasservögeln dürften sie eine willkommene und leichte Beute sein. Schwarzmundgrundeln werden nur 4-6 Jahre alt und selten nur bis 15cm groß. In der Laichzeit von April bis Septmber werden die geschlechtsreifen Milchner (Männchen) für ein paar Wochen bis Monate ganz schwarz. Gobiidae Keine Keine < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Neunstacheliger Stichling | Die AngelschuleNeunstacheliger Stichling
Neunstacheliger Stichling Gasterosteidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Neunstacheliger Stichling Pungitius pungitius Der Neunstachelige Stichling, auch Kleiner Stichling oder Zwergstichling genannt, ist seltener als sein etwas größerer Verwandte, der Dreistachelige Stichling. Sein Verbreitungsgebiet ist eher im Norden, den kühleren Gewässern Europas angesiedelt. Der Neunstachelige Stichling (Zwergstichlinge) ist ein unauffälliger Bewohner kleiner Gewässer und den flachen, ruhigen Uferzonen von Flüssen und Seen. Dort findet er zwischen den Pflanzen den nötigen Schutz vor Fressfeinden und optimale Bedingungen für seine Fähigkeit des Nestbaus und der Brutpflege im Sommer. Anders als sein Name vermuten lässt, trägt er 8 bis 11 Stacheln auf dem Rücken. Die Stacheln bestehen aus kräftigen Flossenstrahlen, die nicht verbunden sind, also keine Zwischenhaut besitzen. Gasterosteidae < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >






