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FISCHLEXIKON

Galizischer Sumpfkrebs

Pontastacus leptodactylus
keine

Der Galizische Sumpfkrebs ist eine Invasive Art in Nordeuropas Gewässern. Sie sind die größten wildlebenden Süßwasserkrebse bei uns und ihr Rumpf kann bis über 20 cm groß werden. Sie stammen häufig aus Aquakulturen oder Zierteichen bzw. Aquarien. Der Besatz mit invasiven Arten wie dem Galizischen Sumpfkrebs ist strengstens untersagt.

keine

Die Galizischen Sumpfkrebse wurden bei uns eingeführt und sind eher selten in Gewässern zu finden.
Sie beieindrucken durch ihre besondere Größe und sind daher auch für die Küche und in Aquakulturen beliebt. sie ernähren sich von Pflanzen, Algen, Insketen und gerne auch Ass. die Galizischen Sumpfkrebse übertagen die sogenannte Krebspest, eine Pilzerkrankung, die für den heimischen Edelkrebs immer tödlich endet. Bei den Galizischen Sumpfkrebsen ist die Pilzerkrankung seltener tödlich, so dass man sie nicht in andere Gewässer überführen sollte um eine Verbreitung der Pilzerreger zu vermeiden.
Man erkennt sie am Dornen über dem Auge und einer glatten inneren Kante an den großen, sehr langgestreckten vorderen Scherenfingern.

Flusskrebse
keine
keine
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