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  • ADRESSEN | Die Angelschule

    Dieangenschule.de bietet Seminare um das Angeln schnell und sicher zu erlernen. Wir bereiten in Kursen und Seminaren auf die Angelscheinprüfung vor nach amtlich qualifizierten Vorschriften und Inhalten in Praxis und Theorie. Lass dich von der Welt des Angelns, den Lebensräumen heimischer Fische, der Pflanzen sowie Tiere an unseren Gewässern begeistern. SOMMER- PREIS- AKTION ! KONTAKT BEI FRAGEN Verwende einfach das Kontaktformular unten. VERWALTUNG Telefon 0176 49226677 team@dieangelschule.de Jetzt buchen Seminare 2026 KURSE Immer Fr. bis So.: 29./30./31. Mai 19./20./21. Juni 24./25./26. Juli 28./29./30. August 25./26./27. September Deine Nachricht oder Fragen an uns: Vorname Nachname Email Nachricht Ich akzeptiere die Datenschutzbestimmungen und habe die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen. SENDEN Vielen Dank! Gesendet BÜRO / VERWALTUNG Eimsbütteler Chaussee 81 20259 Hamburg IMPRESSUM SCHULUNGSRAUM Wendenstraße 120, 20537 Hamburg

  • SEMINAR TERMINE | Die Angelschule

    Kurse, Anmeldung und Informationen für dieangelschule.de. Lerne das Angeln in einem unserer Kurse oder Seminare mitten in Hamburg. Schnell und sicher zum Angelschein, melde dich einfach an, wir schulen dich für die amtliche Prüfung in Theorie und Praxis. Vorbereitung und Lehrgang zur Angelscheinprüfung für Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Termine und Informationen Seminare Du möchtest in die Welt des Angelns eintauchen, dann melde dich für ein Seminar bei uns an und erlerne alles, was du für die Prüfung zum Angelschein (amtliche Fischereischeinprüfung) wissen musst. Spare jetzt 20,- Euro: Als SOMMERAKTION* bieten wir die Teilnahme für 119,- Euro an. *Diese Aktion gilt für alle Seminare bis September 2026. Preis 119,- Euro/Person. Folgende Seminartermine bieten wir aktuell an: Immer von Freitag bis Sonntag, an drei aufeinander folgenden Tagen. (Freitags von 15.00 bis 20.00 Uhr und am Samstag und Sonntag jeweils von 09.00 bis 18.00 Uhr) AN NEUEM STANDORT: UNSER ZENTRALER SCHULUNGSORT ab April: Wendenstraße 120, 20537 Hamburg 29./30./31. Mai / Start am Freitag 29.05. um 15.00 Uhr ^ 20 Plätze frei ^ buchen 19./20./21. Juni / Start am Freitag 19.06. um 15.00 Uhr ^ 25 Plätze frei ^ buchen 24./25./26. Juli / Start am Freitag 24.07. um 15.00 Uhr ^ 33 Plätze frei ^ buchen 28./29./30. August / Start am Freitag 28.08. um 15.00 Uhr ^ 35 Plätze frei ^ buchen 25./26./27. September / Start am Freitag 25.09. um 15.00 Uhr ^ 33 Plätze frei ^ buchen Weitere Seminartermine für den Herbst/Winter folgen natürlich. Interessierte können uns sehr gerne anschreiben. Wir informieren Euch umgehend und unverbindlich! Was kostet das Seminar? Die Teilnahme an einem Seminar kostet regulär 139,- Euro. Spare jetzt 20,- Euro: Als SOMMERANGEBOT* bieten wir die Teilnahme für 119,- Euro an. *Diese Aktion gilt für alle Seminare bis September 2026. Gutscheine gibt es bei uns ebenfalls ( hier klicken ) . Mach den Angelschein ganz einfach zu einem ganz besonderen Geschenk. ZUR BUCHUNG fülle einfach das Anmelde-Formular aus . Wir melden uns mit den einzelnen Details bei Dir zurück. Was bekomme ich im Seminar? Unser Schulungsraum liegt ganz zentral und gut erreichbar. Ein Seminar erfolgt an drei aufeinander folgenden Tagen (Freitag/Samstag/Sonntag), damit du intensiv und zügig alles lernst und schnell zur Prüfung in einem der Verbände kommst. Unsere Schule ist hell, modern und geräumig und mit guter Technik ausgestattet. Jeder Teilnehmer bekommt einen bequemen Tischsitzplatz für die gesamte Dauer des Seminars. Für die Ausbildung bekommt jeder Teilnehmer von uns extra Materialien ausgehändigt und einen eigenen online-Zugang für das anschließende Selbststudium, spezielle Video-Tutorials und erweiterte Inhalte zur Intensivierung der erlernten Themen. Unsere Seminargruppen sollen überschaubar bleiben, damit ihr euch untereinander helfen oder vernetzen könnt und eine direkte Betreuung möglich bleibt. Was passiert nach der Anmeldung? Die detaillierten Seminarbedingungen, genauen Kurszeiten, unser Vertragsinhalte und ein Widerrufsrecht werden von uns nach erster Kontaktaufnahme per Mail versendet (unsere AGB findest du hier ). Erst nach vollständigem Zahlungseingang wird die Buchung an einem Seminar verbindlich. Die Vorbereitung zur Angelscheinprüfung In unseren Wochenendseminaren unterrichten wir unsere Teilnehmenden in den Inhalten, die für die Prüfung nach dem Fischereigesetz der Stadt Hamburg (Hamburgisches Fischerei- und Angelgesetz, HmbFAnG, vom 28. Mai 2019) notwendig sind. Die Themenbereiche Die Vorbereitung gliedert sich dabei in sechs theoretische Themenbereiche und drei praktische Teile . Einige Abschnitte der Themengebiete sowie die amtlichen Prüfungsfragen müssen die Teilnehmenden in Eigeninitiative und mit Hilfe verschiedener online-Medien und -Apps selbstständig erlernen. die Seminare umfassen rund 20 Stunden (á 60 Minuten), in denen eine absolute Anwesenheitspflicht besteht. Wie melde ich mich an? Die Anmeldung erfolgt über das Anmeldeformular oder per Mail: team@dieangelschule.de Bei Fragen zu den Inhalten kontaktiere uns bitte ebenfalls per Kontaktformular auf unserer Adress-Seite unter Kontakt. Wie geht es zur Prüfung? Alle Teilnehmenden bekommen nach erfolgreichem und vollständigem Seminarabschluss eine entsprechende Urkunde von uns ausgehändigt. Erst mit dieser Urkunde kann eine Anmeldung zur Fischereischeinprüfung bei einem der zur Prüfung berechtigten und beliehenen Verbänden in Hamburg erfolgen. Eine Anmeldung zur Prüfung bei den Verbänden ohne diese Urkunde ist nicht möglich, und kann erst nach Abschluss des Seminars erfolgen. Mit anderen Worten: erst zur Schule, danach zur Prüfungsanmeldung. Die beiden Prüfungsteile in Praxis und Theorie sind bei den Verbänden kostenpflichtig.

  • Angelschule in Hamburg | Die Angelschule Hamburg

    Lerne Angeln in unseren Kursen. Als amtliche qualifizierte Schule bietet dieangelschule.de Vorbereitungslehrgänge zur Angelscheinprüfung in Hamburg an. Schnell und sicher zur Fischereischeinprüfung geht es bei uns. Informationen und Anmeldungen ganz einfach über unsere Homepage. Seminare finden jeden Monat statt und bilden dich in allen Themen in der Praxis und der Theorie umfangreich aus. Melde dich einfach. DEINE NATUR. DEIN WEG. Geh´auf Kurs zum Fisch SOMMER- PREISAKTION SEMINAR BUCHEN URHEBERRECHTLICH GESCHÜTZT Kontakt: Volker Hämmerling, Hamburg dieangelschule.de Info HALLO UND PETRI Wir bieten Seminare zur Vorbereitung auf die Angelscheinprüfung an. Unsere Seminare richten sich an alle Interessierten aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Wir haben ein frisches Schulungskonzept für alle Angelbegeisterten und Einsteiger entwickelt. Dieses Seminarangebot ist mit Schulungen vor Ort in Kombination mit unseren online-Materialien verknüpft. Die Seminare für Hamburg finden bei uns an drei Tagen am Wochenende statt und beinhalten rund 20 Unterrichtsstunden. Unser Team besteht aus erfahrenen, geschulten Anglern. diese sind mit Spaß und Begeisterung bei der Sache. Unsere Ziel ist es, die Inhalte und Regelwerke so leicht und verständlich wie möglich zu vermitteln. Die Seminare finden in angenehmer Umgebung statt. Unser Schulungsraum ist hell und freundlich mit moderner Unterrichtstechnik ausgestattet und mit einer bequemen Einrichtung versehen. Es gibt großzügige Tischplätze für jeden für die gesamte Dauer des Seminars. Unser Standort liegt ganz zentral. Unsere Lage ist aus allen Richtungen optimal und leicht für jeden erreichbar. Die Seminare bereiten dich auf die Prüfung in einem Hamburger Anglerverband vor. Die erfolgreiche Prüfung gilt für den Erwerb des amtlichen Fischereischein für Bürgerinnen und Bürger in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen (Stand 12.2025). Die Schule mitten in Hamburg JETZT 20,- Euro sparen! Aktuelle Termine Seminare KURSANGEBOT Wir sind als Ausbildungsstätte für Vorbereitungslehrgänge zur Fischereischeinprüfung (Prüfung zum Angelschein) in der Freien und Hansestadt Hamburg zugelassen. Unsere Seminare erfüllen alle Richtlinien und Vorgaben durch die Oberste Fischereibehörde und den angeschlossenen Verbänden. Im Unterricht werden theoretisch und praktische Inhalte vermittelt. Diese müssen im Anschluss von den Teilnehmern selbstständig, mit Hilfe unserer online Lernplattform, vertieft werden. Eine Auswahl unseres Kursangebots, mehr Informationen und alles Wissenswerte findest du hier . Inhalte des Kurses erklärt Die abgelegte Angelscheinprüfung in einem Verband in Hamburg ist übrigens, und nach aktueller Fischereigesetzgebung der jeweiligen Bundesländer, für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen gültig. Der amtliche Fischereischein gilt dann ein Leben lang und bundesweit. Für mehr Informationen meldet euch gerne bei uns (hier). Info WARUM EINE ANGELSCHULE? Wer in Deutschland angeln möchte, benötigt einen eigenen amtlichen Fischereischein, der allgemein als Angelschein bezeichnet wird. In allen 16 Bundesländern gibt es unterschiedliche Fischereigesetze, dennoch ist der amtliche Fischereischein in ganz Deutschland generell verpflichtend und überall gültig. Mit der Prüfung zum Fischereischein soll sichergestellt werden, dass Angelnde mit den Gesetzen und Vorschriften vertraut sind und gewissenhaft mit den Fischen sowie ihrem Lebensraum umgehen werden. Mit unserer Arbeit wollen wir das bestehende Schulungsangebot erweitern und haben das Ziel den Einsteigern und Anfängerinnen diese Welt der Vorschriften, Paragraphen und Richtlinien in leichtem und zugleich ansprechendem Rahmen zu vermitteln. Viel nützliches und informatives findet sich im Download-Bereich . Die Schulung und Prüfung Wir werden unterstützt durch: Mehr Infos hier Kontakt ANMELDUNG ZU EINEM SEMINAR HIER KLICKEN Du hast Fragen: team@dieangelschule.de Dein Weg zum Angelschein

  • SPEZIELLE FISCHKUNDE Liste | Die Angelschule

    Welche Fische leben bei uns? Die häufigsten Fischarten In unseren Gewässern leben über 200 verschiedene heimische Fischarten. Die allermeisten und häufigsten davon findest du in diesem Katalog (aktuell ca. 60 Fische). Unter diesen beschriebenen Fischarten finden sich einige im Seminar zum Angelschein wieder und natürlich in der späteren Prüfung zum Angelschein. Die Prüfungsfragen in Hamburg enthalten viele Abbildungen die man unbedingt lernen sollte. In den Prüfungsfragen sind unter anderem Zeichnungen von heimischen Fischarten, die man erkennen, richtig zuordnen oder benennen muss, je nach Fragestellung und Themengebiet. In diesem Katalog haben wir die Original-Zeichnungen mit weiteren Fischmotiven ergänzt und zusammengestellt, diese in Texten entsprechend erklärt und geben Hinweise zu Besonderheiten rund um den Fisch, seiner Ordnung, deren Eigenschaften und vieles mehr. Die Sortierung läuft hier alphabetisch. Aal Anguilla anguilla Der europäische Aal lebt in unseren Flüssen und Nebengewässern. Der Aal hat einen typischen schlangenförmigen Körper, sie haben keine Bauchflossen, an Stelle der Rücken-, Schwanz- und Afterflosse tragen sie einen Flossensaum. Mehr... Aalmutter Zoarces viviparus Die Aalmutter. Durch ihre seltene Brutweise und die stark gestreckte Körperform wurden sie in früher Zeit als direkte Verwandte der europäischen Aal gehalten und verdankt daher wohl ihren Namen. Mehr... Aland Leuciscus idus Der Aland ist ein häufiger Friedfisch in unseren nördlichen Süßgewässern. Er kann bis leicht über 40 cm groß werden und ist ein relativ kräftiger Süßwasserfisch. Mehr... Bachforelle Salmo trutta fario Die Salmonide mit der schönen bunten Färbung. Charakteristisch sind die Roten Punkte mit einem weißen Kranz (Vorhof) auf den Seiten der Bachforelle. Und wie alle Salmoniden, besitzen sie eine Fettflosse. Mehr... Barbe Barbus barbus Die Barben geben einer Fließwasserregion ihren Namen. Ihre auffälligen vier Barteln gaben ihr den Namen. Mehr... Barsch Perca fluviatilis Der Flussbarsch ist in so fast allen europäischen Gewässern zuhause und ein häufig anzutreffender, typischer Raubfisch. Mehr... Bitterling Acheilognathidae Der kleinste heimische Fisch (DE), der Bitterling (5-9 cm) ist selten geworden. Das liegt wohl daran, dass diese Fischchen Teichmuscheln benötigt, um in diesen einige Eier mit Hilfe einer Legeröhre abzulegen. Sie besitzen einen schillernden bläulichen Streifen mittig auf der hinteren Körperseite, entlang der Seitenlinie. Mehr... Brassen Abramis brama Die Brasse (auch Blei oder Brachse genannt) ist ein sehr häufiger Friedfisch, der in vorwiegend nördlichen Süßgewässern vorkommt. Brassen bewegen sich gerne durch Pflanzen wie Schilf, Seerosen oder anderen dichten Wasserpflanzenbereichen auf ihrer Suche nach Futter. Aber auch um im Frühsommer ihre Eier an den Pflanzen anzuheften. Mehr... Dornhai Squalus acanthias Der Dornhai, gehört zu den Knorpelfischen (Haie und Rochen). Er ist in den Meeren selten geworden durch eine zu starke Befischung. Seine Bauchlappen werden in geräucherter Form als die beliebten sogenannten Schillerlocken, in marinierter Form als Seeaal im Handel angeboten. Mehr... Dorsch Gadidae Der Dorsch lebt in der Ostsee, in die er nach der letzten Kaltzeit (Eiszeit vor 10.000 Jahren) von der Nordsee ausgehend eingewandert ist. Seine Verwandten in Nordsee und Atlantik ist der Kabeljaue. Mehr... Dreistacheliger Stichling Gasterosteidae Die Stichlinge sind relativ anspruchslos, dennoch sind sie bei uns oft selten geworden. Im Ökosystem unserer Gewässer spielen diese Kleinfische eine wichtige Rolle. Mehr... Döbel Squalius cephalus Der Döbel hat ein sehr auffälliges, netzartig angeordnetes und prächtiges Schuppenkleid. Sein Körper ist deutlich spindelförmig, mit breitem Kopf und einem verhältnismäßig großem Maul. Mehr... Elritze Phoxinus phoxinus Die Elritze ist ein kleiner Fisch, der etwas Strömung und sauerstoffreiches Wasser bevorzugt. Mehr... Finte Alosa fallax Die Finte, auch Elbe genannt, gehört zu den Heringsartigen Fischen und war, neben den Maifischen, einst stark an unseren Küsten und im Brackwasser vertreten. Mehr... Fischereiaufsicht Homo Sapiens Die Fischereiaufsicht ist im Auftrag der Fischereibehörde unterwegs und in ihrem Namen befugt Personen an und auf Gewässern zu kontrollieren. Dazu werden meistens die Fischereipapiere und das Angelgerät begutachtet sowie gegebenenfalls auf Vollständigkeit und Tauglichkeit geprüft. Mehr... Flunder Platichthys flesus Die Flunder gehört zu den Plattfischen und wird im Norden auch gerne Butt genannt. Mehr... Giebel Carassius gibelio Der Giebel ist ein kleiner karpfenartiger Fisch, der häufig und in vielen Gewässern in Europa verbreitet ist. Er ist sehr anspruchslos und anpassungsfähig. Mehr... Glasaal Anguilla anguilla Der Glasaal ist der junge Aal, der nach Wanderung mit dem Golfstrom an den europäischen Küsten ankommt. Mehr... Graskarpfen Ctenopharyngodon idella Graskarpfen sind keine heimische Fischart in Europa. Sie sind schnell wachsende und gefräßige Pflanzenfresser, die gerne als Unterwasser-"Rasenmäher" eingesetzt werden um den Pflanzen- bzw. Algenwuchs einzudämmen. Mehr... Gründling Gobio gobio Der Gründling ist ein kleiner, stark verbreiteter Fisch, der in der Regel nur 15-20 cm groß wird. Mehr... Güster Blicca bjoerkna Der Güster, ein Cyprinide der nur langsam wächst und nicht besonders groß wird. Mehr... Hasel Leuciscus leuciscus Die Hasel, ein kleiner friedlicher Vertreter der Cypriniden. Mehr... Hecht Esox lucius Hechte sind eher Einzelgänger, die ihr Revier auch gegen Artgenossen verteidigen und diese sogar fressen (Kannibalismus). Hechte laichen gerne zwischen Pflanzen in flachen Uferzonen oder auf überschwemmten Uferbereichen (z. B. überflutete Wiesen) von Februar bis in den Mai. Mehr... Heilbutt Hippoglossus hippoglossus Der Heilbutt, ein kapitaler Plattfisch, der in den kühlen und gerne tieferen Bereichen der Meere lebt. Mehr... Hering Clupeidae Der Hering, ein Schwarmfisch der zu den häufigsten und beliebtesten Speisefischen gehört, Die Heringsangelei ist bei vielen Anglern im Frühling und Herbst sehr beliebt. Mehr... Hornhecht Tylosurus crocodilus Der Hornhecht ist ein oberflächennaher Jäger mit seinem typischen schnabelartigen, bezahnten Kiefern (oberständiges Maul) und extrem pfeilförmigen Körperbau. Mehr... Karausche Carassius carassius Ein kleiner Cyprinide der auch gerne Bauernkarpfen genannt wird. Die Karausche besitzt in jungen Jahren einen typisch dunklen Fleck vor der Schwanzflosse. Mehr... Karpfen Cyprinus carpio Karpfen (Cypriniden; Familie der karpfenartige Fische), sind durch die Zucht als Speisefische über Jahrhunderte als Schuppen-, Spiegel-, Zeilen- oder Lederkarpfen bei uns bekannt, Die Wildform ist kaum noch in Europa anzutreffen. Mehr... Kaulbarsch Gymnocephalus cernua der Kaulbarsch ist eine sehr kleine Barschart die in der Brackwasserregion sehr häufig anzutreffen ist, daher wird diese auch als Kaulbarschregion bezeichnet. Mehr... Knurrhahn Triglidae Der Knurrhahn ist ein Bewohner tiefer gelegener Meeresflächen mit eher sandigem bis leicht steinigen Grund. Ihre Brustflossen sind umgebildet zu guten Werkzeugen mit denen sie sich durch den Boden nach Nahrung tasten. Mehr... Köhler Pollachius virens Der Köhler gehört zu den dorschartigen Fischen, mit den typischen dreigeteilten Rückenflossen. er lebt bei uns in der gesamten Nordsee und in hoher Anzahl im Nord-Atlantik, vereinzelt auch in der Ostsee anzutreffen. Mehr... Lachs Salmo salar Der atlantische Lachs, ein Wanderfisch (anadrom) und laicht auf Kiesgründen, oft in kleinen Flusszuläufen in stark fließendem Süßwasser. Mehr... Maifisch Alosa alosa Der Maifisch ist ein heringsartiger Fisch der einst im Frühling, in sehr großen Schwärmen, in die Flussläufe wie dem Rhein, der Weser oder der Elbe hinein wanderte. Mehr... Makrele Scomber scombrus Die Makrele, ein schneller Schwarmfisch unserer Meere. Mehr... Meerforelle Salmo trutta trutta Die Meerforelle, ein Wanderfisch, der in klare, schnell fließende Flussläufe wandert um dort auf Kiesgrund abzulaichen. Mehr... Moderlieschen Leucaspius delineatus Das Moderlieschen, ein selten gewordener Kleinfisch der in ganz Europa verbreitet ist. Mehr... Mühlkoppe / Groppe Cottus gobio Die Groppe (Mühlkoppe) ist ein kleiner fsich der kiesigen Grund und klare Strömung bevorzugt. Mehr... Nase Chondrostoma nasus Die Nase ist ein mittelgroßer Friedfisch, der strömendes Wasser bevorzugt und in der Äschen- bis Barbenregion am ehesten anzutreffen ist. Sie teilen sich ihren Lebensraum mit der ebenfalls selten gewordenen Zährte, die den Nasen sehr ähnlich sieht und daher für Laien schwer zu unterscheiden sind. Mehr... Neunauge Petromyzontiformes Die Neunaugen kommen bei uns als Meeresneunauge, Flussneunauge und Bachneunauge vor. Sie gehören zu den Rundmäulern und besitzen statt Kiefern eine bezahnte Saugscheibe, mit der sie sich parasitär an ihre "Opfer" anheften, um durch ein festbeißen und ansaugen an deren Fleisch und Blut zu kommen. Mehr... Neunstacheliger Stichling Pungitius pungitius Der Neunstachelige Stichling, auch Kleiner Stichling oder Zwergstichling genannt, ist seltener als sein etwas größerer Verwandte, der Dreistachelige Stichling. Sein Verbreitungsgebiet ist eher im Norden, den kühleren Gewässern Europas angesiedelt. Mehr... Petermännchen Trachinidae Das Petermännchen lebt in fast allen Meeren und Ozeanen der Welt und sehr gerne in flachen Bereichen der Küsten auf sandigem Boden. Der kleine Räuber gräbt sich tagsüber in den weichen Sand und lauert nur mit seinen abstehenden Augen auf Beute. Seine drei Stacheln enthalten übrigens das stärkste Gift unter allen heimischen Tieren in Deutschland. Mehr... Quappe Lota lota Die Quappe (auch Rutte genannt) ein Grundfisch der eher Nachts aktiv wird und zur kalten Jahreszeit laicht. Mehr... Rapfen Leuciscus aspius Der Rapfen, ein silbriger, kräftiger Fisch mit deutlich oberständigem Maul. Mehr... Regenbogenforelle Oncorhynchus mykiss Die Regenbogenforelle hat ein auffallende bunte Zeichnung auf der Seite und ist ein kräftiger Salmonide. Ihr Ursprung liegt in Nordamerika, daher ist sie in Europa eine invasive Art. Sie wird in der Zucht und gerne in kommerziellen Angelteichen verwendet. Mehr... Rotauge Rutilus rutilus Das Rotauge oder auch Plötze genannt, ist der wohl am meisten vertretene Friedfisch aus der Gattung der Cypriniden bei uns in Mitteleuropa. Mehr... Rotfeder Scardinius erythrophthalmus die Rotfeder, seltener als Rotaugen anzutreffen, ernährt sich gerne von Algen, Insekten bzw. deren Larven und Würmern. Mehr... Saibling Salvelinus Saiblinge gehören zu den lachsartigen Fischen (Forellenartige), und kommen in verschiedenen Familien vor, wie dem Seesaibling oder Bachsaibling. Die meisten sind reine Süßwasserfische, einige wenige auch Wanderfische (anadrom). Mehr... Schellfisch Melanogrammus aeglefinus Mehr... Schlammpeitzger Misgurnus fossilis Der Schlammpeitzger ist ein kleiner Überlebenskünstler, da er sich im Schlamm eingraben kann um dort trockene Perioden zu überleben. Mehr... Schleie Tinca tinca Die Schleien, eine Cyprinidenart die gerne am Grund und im Schlamm lebt und dort nach Nahrung sucht. Sie haben eine auffällig grün-glänzende Farbe und eine dichte Schleimschicht. Mehr... Schnäpel Coregonus maraena Der Schnäpel gehört zu den Maränen, einer Gruppe von lachsartigen Fischen. Sie haben eine typische Fettflosse und leben in Schwärmen an den Küsten oder im Brackwasser. Mehr... Scholle Pleuronectes platessa Die Scholle ist wohl die bekannteste Vertreterin unter den Plattfischen. Sie ist auf ein Leben auf sandigem Grund spezialisiert und lauert dort auf Beute wie Jungfisch, Würmer oder kleine Krebse. Mehr... Schwarzmundgrundel Neogobius melanostomus Die Schwarzmundgrundel ist eine invasive Art, die sich mittlerweile in allen schiffbaren Gewässern in Mitteleuropa ausgebreitet hat. Der kleine am Gewässergrund lebende Fisch fühlt sich bei uns im Norden anscheinend sehr wohl. Mehr... Seeteufel Lophius piscatorius Der Seeteufel, eine Fischart der Anglerfische, die am Grund lauern und durch die Kombination aus guter Tarnung und abstehender Fortsätze am Oberkörper kleine Fische und Garnellen vor ihr großes bezahntes Maul locken. Mehr... Seewolf Anarhichas Der Seewolf ist eine eher nachtaktiver Räuber der Meere und Ozeane. Er besitzt ein imposantes Gebiss mit dem es ihm mit Leichtigkeit gelingt Krebse, Muscheln und auch Seeigel zu brechen um an das Fleisch zu gelangen. Mehr... Steinbeißer Cobitis taenia Der kleine Steinbeißer, ein friedlicher Cyprinide, mag fließendes und stehendes Gewässer mit sandigem Grund. Er besitzt insgesamt 6 Barteln am Maul und kleinen Dornenaufsätze unter den Augen, weshalb er auch Dorngrundel genannt wird. Er wird nur 12-13 cm Groß und ca. 5 Jahre alt. Mehr... Steinbutt Scophthalmus maximus Der Steinbutt ist ein wunderschöner Plattfisch und gefräßiger Räuber an unseren Küsten. Er hat eine sehr runde Körperform und herrliche Tarnung. Mehr... Stint Osmerus eperlanus Der kleine Stint, ist der einzige Vertreter seiner Ordnung bei uns in Mitteleuropa (Stintartige Fische). Er ist ein Wanderfisch (anadrom), der in Schwärmen im Frühjahr vom Meer in die Flüsse kommt um dort abzulaichen. Mehr... Stör Acipenseridae Der europäische Stör ist wegen seines Rogens, dem echten Kaviar, überfischt worden. Er ist selten geworden und wird vielerorts wieder angesiedelt. Dazu sind intakte und geeignete Wanderwege und Aufstiegshilfen in unseren Flüssen notwendig. Mehr... Tobiasfisch Ammodytes tobianus Der Tobiasfisch ist ein wichtiger Kleinfisch für die Ökosysteme unserer Meere. Er lebt gern in Schwärmen und ist oft an den Küsten zu beobachten. Mehr... Wels Silurus glanis Der Wels, ein großer Räuber in unseren Gewässern. Mehr... Wittling Merlangius merlangus Der Wittling ist ein Vertreter der dorschartigen Ordnung, wird aber selten großer als 50-60 cm. Mehr... Zander Sander lucioperca Der Zander, ein beliebter und wertiger Speisefisch, der fließende Gewässer bevorzugt. Mehr... Zwergwels Ameiurus nebulosus Der Zwergwels ist eine invasive Art, deren Ursprung in Nordamerika liegt. Da er schnell wächst und sein Fleisch sehr fest ist, wird er gerne in der Fischzucht eingesetzt. Mehr... Zährte Vimba vimba Die Zährte, auch Rußnase genannt, ist ein mittelgroßer Weißfisch mit charakteristisch ausgezogener dunkler herausragende Kopfform (nasenartig) über dem Oberkiefer. Mehr... Äsche Thymallus thymallus Die Äschen, nach ihnen ist eine eigene Fischregion im Fließgewässer benannt, dennoch gehören sie zu den Salmoniden (Familie der lachsartigen), was man an ihrer Fettflosse erkennt. Sie sind spindelförmig langgezogen und haben die für ihre Art typische Rückenfahne. Die Pupillen sind nach vorne ausgezogen und dadurch birnenförmig-oval, vermutlich um besser auf ihre Beute zu zielen beim Anbiss. Mehr...

  • GERÄTEKUNDE /Katalog | Die Angelschule

    HOME GERÄTEKUNDE Hier ist ein Katalog mit den häufigsten Geräten und Werkzeugen die beim Angeln zum Einsatz kommen oder sogar vorgeschrieben sind. Manches ist eher speziell für eine Angelmethode oder Fischart entwickelt und bestimmt, anderes wiederum allgemein und wichtig, so dass es daher in keiner Angeltasche fehlen sollte. Diese Teile und Geräte sind hier alphabetisch, also von A nach Z, aufgelistet und liefern eine Grundlage. Sie sich einmal anzusehen und zu kennen ist ein gutes Fundament damit der Start in die Angelei reibungslos klappt. Zum Teil sind sie in der Gerätekunde und späteren Angelscheinprüfung von Bestandteil oder spielen eine Rolle in den möglichen Fragen, dazu finden sich in den dazu gehörigen Textbeschreibungen auch entsprechende Passagen. Jedes Angelgerät ist mit Fotos, einer genauen Beschreibung und jeweiligen Anwendungsbeispielen erklärt. Die Geräte sind in Verbindung mit den Angelschein-Prüfungsfragen in Theorie und Praxis wiederzufinden oder nehmen Bezug auf bestimmte Fragestellungen. Natürlich gibt es noch unglaublich viel mehr Dinge für das Angeln, dass wissen wir zu gut. Hier sind einmal ausschließlich die Basics aufgelistet, als Ergänzung zur notwendigen Vorbereitung aller Kursteilnehmer und allen PrüfungsanwärterInnen. Aalglocke Eine einfache unverwüstliche Glocke aus Metall die beim Biss nicht zu überhören ist. Die Glöckchen als Bissanzeiger sind bewährt, klein und leicht. Sie kosten wenig, halten ein Leben lang und kommen ohne Batterien oder Akkus aus. Mehr > Aaltöter Der Hinterkopf des Aal wird im Y-förmigen Ende eingeklemmt und der breite Dornen des Aaltöters durch die Wirbelsöule gestoßen. Mehr > Abhakmatte Der gelandete Fisch wird auf der befeuchteten Abhakmatte abgelegt, als weiche, schonende Unterlage um seine empfindliche Haut und Schleimschicht nicht zu sehr zu strapazieren. Bei geschützten Fischen, während der Schonzeit oder wenn wir seine Länge auf das Mindestmaß bzw. sein Entnahmefenster überprüfen wollen, dann ist die befeuchtete Abhakmatte die Ablagefläche für den lebenden Fisch notwendig. Mehr > Baitcastrolle Die Baitcastrolle trägt die Schnur und ist mit einer Sternbremse für den direkten Drill ausgestattet. Die Achse kann je nach Model mit einer Stell- und/oder Wurfbremse versehen sein. Hierfür kommen verschiedene Technologien zum Einsatz. Moderne Baitcastrollen haben eine sogenannte Magnetbremse verbaut, die beim Wurf einen Überschlag der Schnur verhindern kann. Große Rollentypen arbeiten sogar elektronisch oder sind für die Meeresangelei mit Motoren und Zählwerken versehen. Mehr > Bissanzeiger Unterstützende Bisserkennung für viele Angelmethoden. Hauptsächlich in der Ansitz- und Stellfischangelei. Mehr > Blei Unter Angelbleien und dem Werkstoff Blei versteht man eine Vielzahl an Beschwerungen und Gewichten. Ob Grundblei, Klemmblei, Jigkopf, Pilker, Wickelblei, Heringsblei, Brandungsblei,... Die Liste und die Einsatzgebiete für Bleie sind sehr weit gefächert. Vorweg gesagt, inzwischen sind viele schwere Materialen beim Angeln nicht mehr ausnahmslos aus Blei gefertigt, weil dieses Schwermetall leider für Natur, Tiere und Menschen eine hohe Gefahr darstellt, sobald es ungeschützt in die Umwelt gelangt, den bei hohem Kontakt und im Stoffwechsel kann es schwere Schäden verursachen. In Gefäßen und Wasserrohren wurde Blei längst verbannt, da es als Ursache für Krebserkrankungen mitverantwortlich gilt. Blei besitzt eine besonders hohe physikalische Dichte (Eigengewicht, 11,34 g/cm³), was es ebenfalls als Werkstoff so wertvoll macht. Zudem ist sein Schmelzpunkt (ab 327,5 °C) sehr niedrig, womit es sich mit relativ wenig Energieaufwand gut verarbeiten lässt. Blei kann auch nach Erhärten noch relativ leicht geformt bzw. verformt werden, somit ist es als Werkstoff im Handwerk zu finden und als Klemm- oder Wickelblei unter Anglern sehr verbreitet. Alternativ werden heute andere Metalle mit ähnlichen Eigenschaften angeboten. In manchen Ländern (z. B. Dänemark) ist der Handel mit reinen Blei-Produkten für die Freizeit-Angelei bereits untersagt. Mehr > Blinker Spinnfischen auf Raubfische im Süß- und Salzwasser. Mehr > Centerpin Rolle Die Center-Pin Rolle oder Centrepin ermöglicht ein manuelles leichtes führen der Schnur und erfordert feines Gespür und etwas Übung in der Bedienung. Sie besitzt keine mechanische Bremse und muss mit den Fingern geführt werden. Diese Rollen sieht man eher selten am Wasser. Geangelt wird mit diesem Rollentyp in strömenden Gewässern, eher selten auch vertikal vom Boot. Sie sieht einer Fliegenrolle sehr ähnlich, ist aber wesentlich größer und leichter im Lauf (Achspräzision). Mehr > Dreibein Grundangeln, deren Spitze als Bissanzeige dient, finden ihren sicheren Platz auf dem Dreibein. Durch die Stativform ist diese Rutenablage bei jedem Wind und Wetter eine angenehme Sache. Die Ruten liegen stabil und in Griffhöhe aus und sind vor übermäßigem Sand- und Salzwasserkontakt geschützt. Wird das Stativ in den Sand gerammt und mit einem Gewicht, wie z. B. einem Sandsack, beschwert, hält es selbst hohen Windstärken und kräftigen Böen stand. Mehr > Drillingshaken In der Regel etwas für die Raubfischangelei und an Kunstködern wie Blinkern, Spinnern und Wobblern zu finden. Manchmal auch als Zusatzhaken bei Gummifischen oder für Naturköder wie z. B. den toten Köderfisch oder Fischfetzen. Mehr > Einfach Haken Die ganze Sache hat einen Haken. Manchmal auch mehrere, weil die Erfindung des Hakens den Ursprung und somit den eigentlichen Grundstein der Fischerei mit Leinen darstellt. Mehr > Fischbetäuber Der gefangene, entnahmefähige Fisch wird mit einem kräftigen Schlag auf das Nachhirn betäubt und erst dann per Herzstich oder Kehlschnitt getötet. Ob ein Fisch richtig betäubt ist, lässt sich am besten am ausbleiben des Augenreflex eines Fisches erkennen bzw. testen. Ausgenommen vom Betäubungsschlag sind bei uns Aale und Plattfische, die mit einem Schnitt durch die Wirbelsäule sofort getötet werden. Mehr > Fliegen Das Fliegenfischen dient dazu Raubfische, meistens Salmoniden, an der Oberfläche oder direkt darunter nachzustellen. Man unterscheidet zwischen den Trockenfliegen, Nassfliegen und den Streamern. Trockenfliegen bleiben auf der Wasseroberfläche liegen und sollen so ein Insekt imitieren. Nassfliegen gehen je nach Bauart schnell oder langsam unter und stellen so ein abtauchendes oder absinkendes Insekt oder Insektenlarve dar. Die Streamer sind große Kunstfliegen, die einen jungen Fisch oder große Insekten vortäuschen sollen, und meistens entsprechend aktiv unter Wasser geführt werden. Mehr > Fliegenrolle Beim Fliegenfischen ist die Schnur das Hauptinstrument, das sowohl als Wurfinstrument als auch als Verbindung zum Köder dient. Die Rolle an einer Fliegenrute dient lediglich, diese aufzunehmen. Mit der Fliegenrolle selbst wird in der Regel nicht gedrillt. Die Rollen sind technisch auch sehr einfach gehalten, da sie ohne nennenswerte Belastung oder Bremswirkung genutzt werden. Einzig ein möglichst geringes Gewicht ist ein Faktor, denn der Fliegenfischer schätzt. Mehr > Fliegenschnur Fliegenschnüre werden bei uns in Europa meistens in A.F.T.M.A.-Klassen unterteilt. Diese stehen für das Gewicht im vorderen Teil der Schnur, welches den Wurf maßgeblich beeinflusst. Die Klassen gehen theoretisch von A.F.T.M.A. 1 bis 16, wobei im unteren und oberen Ende kaum Einsatzmöglichkeiten vorhanden sind. Klasse 4: 7,8 g Klasse 5: 9,1 g Klasse 6: 10,4 g Klasse 7: 12 g Klasse 8: 13,6 g Klasse 9: 15,6 g Mehr > Freilaufrolle Da der Biss beim Grundangeln schwierig zu erkennen ist oder unter Umständen mehr Zeit benötigt um den Zielfisch zu haken, wird die Schnur der Rolle an der ruhenden Angel für den Ablauf freigegeben. So kann z. B. ein Aal sich nicht nach dem Biss vom Haken losreißen wenn er flüchtet, oder der Karpfen bei einer Selbsthakmontage unter Wasser die ersten Zentimeter bis Meter zurücklegen, ohne den Widerstand des Anglers zu bemerken und dadurch misstrauisch zu werden. Mehr > Gaff Bei der Meeresangelei von Schiffen werden entnahmefähige kapitale Fische mit einem Gaff sicher an Bord geholt. Da große Fische kaum in Kescher passen oder die Handhabung und der Einsatz eines Keschers in manchen Situationen nicht möglich ist, wird ein Gaff eingesetzt. Mehr > Grundblei Den Köder am Grund anzubieten ist konsequent und logisch für viele Fischarten, wenn man einmal über ihren Lebensraum und ihre Fressgewohnheiten nachdenkt. Bekannte Grundbleie sind das Sargblei, das Birnenblei, ein Laufblei mit Kunststoffröhrchen als Führung, gelochte Kugelbleie und unzählige Meeresbleie mit mehr oder weniger verbauten Krallen oder Noppen. Mehr > Gummifisch Gummifische werden in der Regel auf passende Jig-Köpfe oder Offset-Haken aufgezogen und als Haupt- oder Nebenköder (Springer) montiert. Mehr > Hakenlöser Der Hakenlöser ist ein Hilfsmittel zum Lösen des Hakens aus dem Maul des gefangenen Fisches. Um den Haken besser greifen zu können und heraus zu bekommen, sind Hakenlöser wichtig. Um auch an einen tief im Fischmaul sitzenden Haken oder Kunstköder zu kommen gibt es überwiegend lange, schmale Modelle. Inzwischen gibt es ganz unterschiedliche Modelle in ihrem Design, der Form, der Größe und ihrer Materialbeschaffenheit. Es kommt natürlich auf den zu erwartenden Zielfisch und das Gewässer an. Meist sind mehrere unterschiedliche Hakenlöser in der Ausrüstung dabei um für jede Situation gewappnet zu sein. Mehr > Heringsblei Das Heringsblei soll durch seine Rotation unter Wasser die Aufmerksamkeit der Heringe auf sich ziehen. Das Spinnfischen auf Heringe ist an den Küsten und Brackwasserregionen sehr beliebt. Mit der Heringsmontage, einem Paternoster mit mehreren hintereinander gebundenen einfachen Heringshaken an kurzen Seitenarmen, wird das Wasser aktiv durchfischt. Die Heringshaken, sind meistens goldig oder silbern glänzend und haben einen Schweif von etwa 1-4 cm aus Heringshaut oder Federn, oder einem ähnlichen Kunststoffmaterial in diversen Farben und Formen. Die Heringe beißen dann auf diese sich bewegenden Heringshaken, die wie kleine flüchtende Fische oder Garnelen durchs Wasser pendeln. Mehr > Heringsmontage Meeres-Spinnfischen im Frühling oder Herbst, wenn die Heringe in Schwärmen an die Küsten und in den Flussmündungen auftreten. Mehr > Jigkopf auf den langschenkligen Haken werden die weichen Kunstköder aufgezogen. So lassen sich je nach Anforderungen und persönlicher Auswahl die Köder mit der Hakengröße und dem Kopfgewicht frei kombinieren. Sollte der Weichköder beschädigt sein oder nicht mehr passen, kann schnell gewechselt werden. Mehr > Kapselrolle Die Kapselrolle gehört zu den Stationärrollen, jedoch fehlt ihr der Schnurfangbügel und die Spule ist stattdessen von einer, nach vorne geöffneten, glockenförmigen Haube abgeschirmt. Die Schnurführung wird durch ein oder zwei rotierende Schnur-Pins erzielt. die Schnurführung ist sehr anfällig für Perücken und die Rolle schwerer zugänglich als bei offenen Rollen. Mehr > Karabiner Ein- und Anhängen von Ködern, Montagen, Haken oder Vorfächern Mehr > Kescher Um den Drill zu beenden und den Fisch sicher an Land zu bringen, wird der Fisch mit dem (Unterfang-)Kescher sicher eingenetzt. Beim Angeln sprechen wir vom sogenannten Landen oder Anlanden des Fisches. Kämpfende und besonders die größeren Fische kann bzw. sollte man nicht direkt am Haken und Schnur aus dem Wasser ziehen. Kescher gibt es in vielen Varianten und zu diversen Anwendungen. Unterschieden und passend ausgewählt werden Kescher dann, neben den zu erwartenden Zielfischen, natürlich die Gegebenheiten beim Angeln selbst, wie z. B. die Uferbeschaffenheit, die Kanal- oder Hafenumgebung oder ob wir auf dem Wasser von einem Schiff, Boot, Kajak etc. angeln werden. Mehr > Knicklicht Knicklichter bestehen aus einem Kunststoffröhrchen und haben chemische Lösungen in ihrem inneren, die durch eine anhalte Reaktion zur Lumineszenz (Chemolumineszenz) führen. Die Reaktion kann je nach Zusammensetzung und Menge ca. 2 bis 8 Stunden wirken und wird in unterschiedlichen Farben angeboten. Dieses kleine leichte, dauerhafte Licht kann so an die Rutenspitze, einen beweglichen Bissanzeiger oder auch als Antenne an die Pose direkt gesteckt werden. Mehr > Krallenblei Das Krallenblei ist schwer (etwa 50 bis 300 Gramm) und hat eine langgestreckte Birnenform für optimale Würfe. Am unteren dicken Ende sitzen stabile Drahtkrallen, die sich wie ein Anker in den sandigen Boden bohren sollen, wenn die Montage bzw. Angelschnur auf Spannung gezogen wird. Die Verankerung soll der Strömung trotzen und die Grundmontage am gewünschten Platz halten. Bei vielen modernen Krallenblei-Modellen klappen diese, der Verankerung dienenden Drähte nach Hinten ab, bei steigender Zugkraft bzw. beim Einholen der Angelmontage. Die zurückgeklappten Drähte ermöglichen so ein widerstandsfreies Einholen und verhindern die Gefahr von Hängern. Mehr > Ködernadel Alle Angelarten bei denen Naturköder wie Würmer, tote Köderfische, Fischfetzen oder feste Teigköder wie z.B. Boilies oder Pellets und vieles mehr zum Einsatz kommen. Die Nadel erleichtert das Auffädeln um den Köder möglichst unbeschadet zu überführen. Besonders bei Würmern ist es sinnvoll, diese der Länge nach auf den Haken oder sogar dem Vorfach aufzuziehen. Es gibt Ködernadeln mit einem kleinen Haken am ende, der durch eine Art Karabiner abgedeckt wird. In diesen Haken fädelt man zuerst die Vorfachschlaufe um dann den Köder von der Nadel über den geschlossenen "Karabiner" auf die Schnur abzustreifen, bis an oder auf den Hakenschenkel. Diese Vorgehensweise ist bei langen Würmern oder toten Köderfischen sehr praktisch. Mehr > Laufpose Die Angelschnur hat freien Lauf unterhalb der Pose, damit auch in Tiefen geangelt werden kann, die die verwendete Rutenlänge übersteigen. Eine besondere Form der Laufposen stellen die Waggler-Posen dar, für die besondere Grundangelei mit Pose. Die Waggler sind zum Teil bereits mit einem Eigengewicht versehen und haben auffallende lange Antennen, das ermöglicht so weitere, sichere Würfe mit hohem Gewicht in der Gesamt-Montage. Mehr > Lotblei Die Montage wird zu Beginn des Angelns mit einem Lotgewicht versehen um jetzt die Gewässertiefe manuell zu messen. Sinkt die Pose ab, ist die Montage zu "flach" eingestellt und damit zu weit über dem Gewässergrund. Stellt sich die Pose nicht richtig auf, haben wir nach Unten zu viel Schnur und unsere Montage ist zu "tief" eingestellt. Durch das Verschieben der Pose nähern wir uns jetzt langsam der richtigen Tiefe bzw. dem Gewässergrund und damit unserem Angelplatz, z. B. wenn wir dort eine Futterstelle durch Anfüttern einrichten wollen. Mehr > Maßband Mindestmaß oder Entnahmefenster? Ein Maßband ist nicht nur zum Posen da, sondern erfüllt die Vorschrift keine Fische mit Untermaß oder evtl. die größten, gesunden Alttiere aus dem Gewässer zu entnehmen Mehr > Messer Mit einem Herzstich bzw. dem Kehlschnitt oder das Durchtrennen der Wirbelsäule (Ausnahmeregelung bei Aalen oder Plattfischen) wird der entnahmefähige Fisch nach dem Betäuben umgehend erlegt. Mehr > Multirolle Meistens auf dem Meer eingesetzt für große Zielfische Mehr > Paternostersystem Mehrere Anbissstellen, in der Regel Kunstköder, sind als System gebunden. Zum Werfen dient ein Blei, Pilker oder Jigkopf, manchmal auch Blinker. Diese Wurfkörper sind je nach Zielfisch und Gewässer bzw. Angelspot unterschiedlich groß und schwer. Mehr > Pilker Der Pilker soll einen künstlichen Fisch darstellen und ist mit einem Haken (meist Drillingshaken) ausgestattet. er dient mit seinem hohen Gewicht als Absenkgewicht zur Grundangelei auf dem offenen Meer. Je nach Zielfisch und Wassertiefe haben Pilker ein Gewicht 50 bis 500 g, seltener auch darüber. Mehr > Pose Die Pose ist das klassische Angelelement am und auf dem Wasser. Mittlerweile gibt es unzählige Formen, Varianten und Abwandlungen. In den meisten Fällen soll die Pose eine gut sichtbare Bissanzeige sein, ohne die Montage oder die Köderführung zu stören. Mehr > Rachensperre Die Rachensperre ist ein Hilfsmittel zum Offenhalten des Maules zum Hakenlösen bei Raubfischen. Hat ein Hecht den Köder tief im Maul, und wir können das Tier nicht verwerten. So muss der Fisch schnell und schonend vom Haken gelöste werden, die Rachensperre soll uns bei der Arbeit helfen. Allgemein ist die Sperre in ihrem Einsatz allerdings umstritten, da eine falsche Anwendung den Fisch zusätzlich verletzen kann oder insgesamt zu viel Zeit kostet. Mehr > Rollenbremse Bevor die Angelei beginnt, sollte die Rollenbremse manuell vom Angelnden auf die Schnur und Angelbedürfnisse eingestellt werden. Ist die Bremse gut eingestellt kann bei zu hoher Zugkraft immer Angelschnur von der Rolle ablaufen. Das wirkt wie ein Anti-Blockier-System (ABS) um einen vorzeitigen "Totalschaden" durch Schnurriss zu verhindern. Die Rollenbremse ist bei den Stationärrollen meistens in der Schnurspule untergebracht, seltener im oder am Heck des Rollengehäuses. Sie wirkt dort direkt auf die Achse, indem eine Reihe von kleinen Bremsscheiben aufeinander wirken. Diese Bremsscheiben sind aus Metallen, Kunststoffen (PET, PVC oder Teflon) oder Verbundstoffen (z. B. Kohlefaser) und werden durch einfache Schraubeinstellung von Hand bedient. Bei Multirollen und den kleineren Baitcastrollen liegt die Bremse zusammen mit der Handkurbel auf einer Achse. Die Bremsen sind dort durch den typischen sternförmigen Bremskranz zu bedienen, die sogenannte Sternbremse. Die richtig justierte Bremse hat mehrere Gründe und Nutzen: Die Schnur soll nicht reißen, die Angelrute soll nicht brechen, die Rollenmechanik soll nicht überlastet werden, der Fisch bzw. der Haken im Maul des Fisches soll nicht ausschlitzen. Mehr > Rutenringe Die Rutenringe führen die Schnur entlang des Rutenblanks. Mehr > Schrotblei Schrotbleie sind die klassische Gewichtsform beim Posenangeln zur ganz individuellen Montage. Mehr > Senke Das Netz wird an einer festen Schnur im ufernahen Bereich uns Wasser gelassen. Man kann dazu einen Stiel oder stabile Meeresrute benutzen. Mehr > Spinner Der Körper der Spinner ist meist aus einer olivenförmigen Metallform, der auf einer Drahtachse sitzt. Davor ist ein frei rotierendes Spinnerblatt. Die Rotation des Spinners gibt Druckwellen ins Wasser ab und soll oft auch das Licht besser reflektieren, um so die Raubfische auf sich aufmerksam und neugierig zu machen. Spinner gibt es in unzähligen Designs, Größen bzw. Gewichten, Formen und Farben. Manchmal sind sie durch Perlen und/oder Federn zusätzlich erweitert sowie bedruckt oder bemalt. Mehr > Spundwandkescher An steilen und tiefen Hafenbecken, an Brücken oder Anlegern ist der Spundwandkescher notwendig um den gehakten Fisch sicher zu Keschern und anschließend über die Höhe sicher aus dem Wasser zu heben. Mehr > Stahlvorfach In der Raubfischangelei mit Kunst- oder Naturködern gegen ein Zerbeißen des Vorfachs. Bei uns im Süßwasser ist der Hecht mit so starken und scharfen Zähnen ausgestattet, das er gewöhnliche Schnüre damit zerreißen kann. In der Meeresangelei sind dagegen mehrere Großfische ebenfalls mit scharfen Zähnen ausgestattet, z. B. der Seewolf oder der beliebte Heilbutt. Mehr > Stationärrolle Die klassische Angelrolle und am meist verbreitet in Mitteleuropa. Die Stationärrolle hat eine, wie der Name verrät, feste stationäre Schnurspule. Über den Rotor wird die Schnur auf die Spule gekurbelt. Ein Schnurfangbügel hält und reguliert dabei die Schnur gegen ein unkontrolliertes Abrollen oder Verwicklungen. Mehr > Streamer Ein Streamer beim Angeln ist eine überdurchschnittliche größere künstliche Fliege. Diese Kunstfliegen sollen junge Fische, Insekten oder andere Beutetiere imitieren. Ihre kunstvolle Erscheinung und die Bewegung unter Wasser sollen die Raubfische anlocken und zum Biss reizen. Durch die Größe des Streamers sollen auch die größeren Raubfische angesprochen werden, z.B. Lachse oder Hechte im Süßwasser, Makrelen oder andere oberflächennahe Raubfische im Meer. Mehr > Teleskoprute Kann theoretisch bei jeder Angelart zum Einsatz kommen. Mehr > Tiroler Hölzl Soll die Montage etwas über dem Grund stehen und nicht im Untergrund versinken, kann ein Hölzl helfen. Mehr > Twister Kunstköder der einen Fisch imitieren soll. Der dünne gebogene, halbmondförmige Schwanz, bewegt sich beim führen im Wasser sehr intensiv und unruhig und ist daher sehr verbreitet bei Anglern. Mehr > Vorfach Die Montagestrecke zur Anbissstelle wird mit einem passenden Schnurmaterial gebunden, zur besseren Tarnung, zur Verstärkung oder als gewünschte Sollbruchstelle, je nach Angelmethode bzw. dem Zielfisch entsprechend. Mehr > Waggler Hauptsächlich für die Friedfischangelei konzipierte Posenmontage die den Köder am Grund des Gewässers anbietet. Die Pose läuft frei auf der Schnur, damit man auch in größeren Tiefen des Gewässers, die mitunter die Runtenlänge übersteigt, trotzdem mit einer Pose angeln kann. Die Wagglerpose ist wegen ihres gestreckten, pfeilförmigen Körpers und der direkten Bebleiung ein hervorrangender Wurfkörper. Die lange Antenne kann auch aus Entfernung noch gut gesehen werden und zeigt sowohl Hebe- als auch Senkbewegungen an, wenn der Fisch am Grund den Köder vorsichtig aufnimmt. Mehr > Wasserkugel Die Kugeln dienen durch ihre robuste Bauweise und einfach Form als unverwüstliche Wurfgewichte und Bissanzeiger. Sie sollen in erster Linie beim Beangeln der Oberfläche helfen, zum Beispiel mit einer Kunstfliege auf jagende Salmoniden oder Hornhechte an der Küste. Auch das Angeln mit Schwimmbrot auf Karpfen im Sommer kann sehr erfolgreich sein. Besondere Vorsicht sei dabei immer geboten, wenn sich Wasservögel in der Nähe aufhalten. Mehr > Wickelbrett Aufbewahrung und Transport fertiger Angelmontagen. Mehr > Wirbel Verbindet meistens Schnüre miteinander, wird aber auch als Rotationselement vor Ködern platziert oder bei Seitenarmen. Das Verdrallen (verdrehen) der Schnur soll verhindert werden um eine Perückenbildung oder andere Schäden zu vermeiden, die durch Krafteinwirkungen zu physikalischer Mehrbelastung Im Schnurmaterial führen. Die Vielfalt und Funktionsumfang der angeboten Wirbel im Angelmarkt ist immens. Oft werden Wirbel in Kombination mit Karabinern oder Snaps angeboten, da dies zusammen eine höher Flexibilität beim Wechseln oder Tauschen des Köders, des Vorfachs oder ganzer Montagen ermöglichen. Mehr > Wobbler Der Wobbler kann weit oder zielgenau geworfen werden. Durch seine Bewegung in Oberflächennähe täuscht er einen kranken oder lahmen kleinen Fisch vor. Durch seien Konstruktion erzeugt der Wobbler viel Unruhe oder Druckwellen, manchmal auch Geräusche, was unter Wasser die Aufmerksamkeit auf ihn lenken soll. Mehr > HOME

  • Schleie | Die AngelschuleSchleie

    Schleie Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Schleie Tinca tinca Die Schleien, eine Cyprinidenart die gerne am Grund und im Schlamm lebt und dort nach Nahrung sucht. Sie haben eine auffällig grün-glänzende Farbe und eine dichte Schleimschicht. Dieser Fisch hat eine herrliche olivgrüne Färbung und zwei Barteln am unterständigen Rüsselmaul. Die Milchner (Männchen) besitzen größere Bauchflossen als die Rogner (Weibchen), was gut daran zu erkenn ist, dass diese mit der Spitze an der Wurzel der Afterflosse endet bzw. reicht. Der Schleim dieser Fische ist besonders antibakteriell und pilzhemmend, was man im Mittelalter in der Medizin einsetzte. Schleien können eine Kälte- oder Hitzestarre einnehmen, wobei sie ihren Stoffwechsel und Sauerstoffverbrauch extrem stark minimieren. So können sie auch in kleinen flachen Tümpeln gut überleben. Cyprinide 25-45 cm in HH Keine Schonzeit in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Stahlvorfach | Die Angelschule

    Stahlvorfach Verstärktes Vorfachmaterial aus geflochtenem Stahl-, Kevlar-, Karbonfaser- oder auch Wolfram-Material. Fische, wie der Hecht, können dieses Material mit ihren scharfen Zähnen nicht durchtrennen. In der Raubfischangelei mit Kunst- oder Naturködern gegen ein Zerbeißen des Vorfachs. Bei uns im Süßwasser ist der Hecht mit so starken und scharfen Zähnen ausgestattet, das er gewöhnliche Schnüre damit zerreißen kann. In der Meeresangelei sind dagegen mehrere Großfische ebenfalls mit scharfen Zähnen ausgestattet, z. B. der Seewolf oder der beliebte Heilbutt. < Übersicht < Zurück Vor > Stahlvorfach Unverwüstliche Sicherheit vor dem Köder Verstärktes Vorfachmaterial aus geflochtenem Stahl-, Kevlar-, Karbonfaser- oder auch Wolfram-Material. Fische, wie der Hecht, können dieses Material mit ihren scharfen Zähnen nicht durchtrennen. ANWENDUNG In der Raubfischangelei mit Kunst- oder Naturködern gegen ein Zerbeißen des Vorfachs. Bei uns im Süßwasser ist der Hecht mit so starken und scharfen Zähnen ausgestattet, das er gewöhnliche Schnüre damit zerreißen kann. In der Meeresangelei sind dagegen mehrere Großfische ebenfalls mit scharfen Zähnen ausgestattet, z. B. der Seewolf oder der beliebte Heilbutt. ANGELMETHODEN Raubfischangeln im Süß- und Salzwasser

  • Kescher | Die Angelschule

    Kescher Kescher oder Unterfangkescher sind unersetzlich. Es gibt unterschiedliche Formen und größen je nach Einsatzgebiet und Bedingungen. Um den Drill zu beenden und den Fisch sicher an Land zu bringen, wird der Fisch mit dem (Unterfang-)Kescher sicher eingenetzt. Beim Angeln sprechen wir vom sogenannten Landen oder Anlanden des Fisches. Kämpfende und besonders die größeren Fische kann bzw. sollte man nicht direkt am Haken und Schnur aus dem Wasser ziehen. Kescher gibt es in vielen Varianten und zu diversen Anwendungen. Unterschieden und passend ausgewählt werden Kescher dann, neben den zu erwartenden Zielfischen, natürlich die Gegebenheiten beim Angeln selbst, wie z. B. die Uferbeschaffenheit, die Kanal- oder Hafenumgebung oder ob wir auf dem Wasser von einem Schiff, Boot, Kajak etc. angeln werden. < Übersicht < Zurück Vor > Kescher Sicheres Landen Kescher oder Unterfangkescher sind unersetzlich. Es gibt unterschiedliche Formen und größen je nach Einsatzgebiet und Bedingungen. ANWENDUNG Um den Drill zu beenden und den Fisch sicher an Land zu bringen, wird der Fisch mit dem (Unterfang-)Kescher sicher eingenetzt. Beim Angeln sprechen wir vom sogenannten Landen oder Anlanden des Fisches. Kämpfende und besonders die größeren Fische kann bzw. sollte man nicht direkt am Haken und Schnur aus dem Wasser ziehen. Kescher gibt es in vielen Varianten und zu diversen Anwendungen. Unterschieden und passend ausgewählt werden Kescher dann, neben den zu erwartenden Zielfischen, natürlich die Gegebenheiten beim Angeln selbst, wie z. B. die Uferbeschaffenheit, die Kanal- oder Hafenumgebung oder ob wir auf dem Wasser von einem Schiff, Boot, Kajak etc. angeln werden. ANGELMETHODEN Bei so gut wie jede Angelart und Methode

  • Fliegen | Die Angelschule

    Fliegen Kunstvoll gearbeitete Insektenimitate auf Haken für die Fliegenfischerei. Hauptmaterial sind meistens natürliche oder künstliche Federn, Felle oder Fasermaterialien. Das Fliegenfischen dient dazu Raubfische, meistens Salmoniden, an der Oberfläche oder direkt darunter nachzustellen. Man unterscheidet zwischen den Trockenfliegen, Nassfliegen und den Streamern. Trockenfliegen bleiben auf der Wasseroberfläche liegen und sollen so ein Insekt imitieren. Nassfliegen gehen je nach Bauart schnell oder langsam unter und stellen so ein abtauchendes oder absinkendes Insekt oder Insektenlarve dar. Die Streamer sind große Kunstfliegen, die einen jungen Fisch oder große Insekten vortäuschen sollen, und meistens entsprechend aktiv unter Wasser geführt werden. < Übersicht < Zurück Vor > Fliegen Kunstfliegen Kunstvoll gearbeitete Insektenimitate auf Haken für die Fliegenfischerei. Hauptmaterial sind meistens natürliche oder künstliche Federn, Felle oder Fasermaterialien. ANWENDUNG Das Fliegenfischen dient dazu Raubfische, meistens Salmoniden, an der Oberfläche oder direkt darunter nachzustellen. Man unterscheidet zwischen den Trockenfliegen, Nassfliegen und den Streamern. Trockenfliegen bleiben auf der Wasseroberfläche liegen und sollen so ein Insekt imitieren. Nassfliegen gehen je nach Bauart schnell oder langsam unter und stellen so ein abtauchendes oder absinkendes Insekt oder Insektenlarve dar. Die Streamer sind große Kunstfliegen, die einen jungen Fisch oder große Insekten vortäuschen sollen, und meistens entsprechend aktiv unter Wasser geführt werden. ANGELMETHODEN

  • Rutenringe | Die Angelschule

    Rutenringe Die Ringe einer Rute führen die Schnur und übertragen deren physikalischen Kräfte auf die Angelrute. Die Rutenringe führen die Schnur entlang des Rutenblanks. < Übersicht < Zurück Vor > Rutenringe Die Schnurführung der Angelrute Die Ringe einer Rute führen die Schnur und übertragen deren physikalischen Kräfte auf die Angelrute. ANWENDUNG Die Rutenringe führen die Schnur entlang des Rutenblanks. ANGELMETHODEN Rutenringe gehören generell zur Rute, mit Ausnahme von Stippruten (Kopfruten ohne Rolle) und den Inline-Ruten in der schweren Meeresangelei. Kriterien wie der Aufbau, die Positionierung, das Material, die Anzahl, das Design, die Größe und das Gewicht der Rutenringe ist ausschlaggebend für die spätere Performance und die Qualität einer Angel.

  • Aaltöter | Die Angelschule

    Aaltöter Um die Wirbelsäule eines Aal schnell und sicher zu durchtrennen. Der Hinterkopf des Aal wird im Y-förmigen Ende eingeklemmt und der breite Dornen des Aaltöters durch die Wirbelsöule gestoßen. < Übersicht < Zurück Vor > Aaltöter Aalstecher Um die Wirbelsäule eines Aal schnell und sicher zu durchtrennen. ANWENDUNG Der Hinterkopf des Aal wird im Y-förmigen Ende eingeklemmt und der breite Dornen des Aaltöters durch die Wirbelsöule gestoßen. ANGELMETHODEN Für das gezielte Aalangeln. Aale werden durch einen Schnitt durch die Wirbelsäule am Hinterkopf getötet, da diese sich nicht oder nur sehr schwer mit einem Schlag auf das Nachhirn betäuben lassen. Wer schon einmal einen lebenden Aal in den Händen gehalten halt, weiß dass diese sehr lebhaft, kräftig und wegen ihres Schleims und der Schlangenform schwer zu bändigen sind. Das Handtieren mit einem Fischbetäuber und Messer gestalten sich dann schwierig. Um den Aal nicht unnötig zu quälen und Unfälle bei der waidgerechten Behandlung zu vermeiden, ist ein Aaltöter eine tolle Lösung. Allerdings ist der Aalfang wegen der niedrigen Bestände und Schutzbestimmungen sehr zurück gegangen, und der Aaltöter nicht mehr so präsent in Angelausrüstungen wie noch vor paar Jahrzehnten.

  • Blutknoten | Die Angelschule

    Weißt du eigentlich was eine Perücke beim Angeln bedeutet? KNOTENKUNDE Die schlimmste Situation, wenn ausgerechnet mit der Schnur, ihren Verbindungen oder deiner ganzen Montage am Wasser etwas nicht stimmt. Das größte denkbare Chaos, wenn es zur Perückenbildung in der Angelschnur kommt wenn ein Fisch am Haken hängt. Ursachen gibt es dafür viele, lassen sich aber gut vermeiden. Von der Rolle bis zum Haken gibt es nur eine Verbindung, und das ist die Angelschnur. Knoten gehören zum Angeln immer dazu, so wie der Köder an den Haken. Beim Angeln werden ständig Verbindungen benötigt, denn ohne diese geht es nicht. Mal zur Verbindung zweier Schnüre, Beim Übergang von der Hauptschnur zur Ködermontage, vom dünnen Vorfach hin zum Haken, oder zum Einsatz des neuesten erworbenen Kunstköder. Vielleicht benötigen wir nachträglich einen Seitenarm oder als Reparaturmaßnahme. Manchmal wollen wir einfach nur unseren Kescher oder das Angelboot am Steg sichern. Knoten sind allgegenwärtig. Beim Thema Knotenkunde zeigt sich schnell, wer wirklich etwas vom Angeln versteht, noch am Anfang steht oder doch nur der Gelegenheits- und Urlaubsangler ist und noch nicht so viele Knoten gebunden hat. Aber keine Angst. Knoten sind das Handwerk der Angler und wer sich seine eigenen Schuhe zubinden kann, der kann auch Angelknoten erlernen. Wenn wir mit wenig Material und leichter Ausrüstung ans Wasser gehen und unseren Zielfischen nachstellen, dann brauchen wir sie ständig. Beim Aufbau der Ausrüstung oder beim Wechsel der Montage, ob aus eigenem Interesse oder weil wir gerade einen fatalen Hänger hatten. Die Grundbegriffe der Knotenkunde und praktische Übungen gehören zur optimalen Vorbereitung und in eine professionelle Angelschulung. Einige Knoten zu beherrschen ist bei uns in Hamburg und einigen anderen Bundesländern schon längst ein Bestandteil der Prüfung geworden, denn die Knoten sind das A und O in allen Angeldisziplinen. Bei uns in Hamburg werden fünf einfache aber praktische Knoten gelehrt, die als Grundlage mehrere Bereiche abdecken und zu unterschiedlichen Zwecken benötigt werden. Sie sind für den Einsteiger einfach zu erlernen und dienen auch als Grundform für viele andere Knotenkombinationen und -Erweiterungen. Gelehrt werden: der Doppelte Schlaufenknoten , der Stopperknoten , der Schlagschnurknoten , der Clinchknoten und der Blutknoten . Doppelter Schlaufenknoten Stopperknoten Schlagschnurknoten Clinchknoten Blutknoten

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