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ANGEL-LEXIKON
Flossenhaut
Die Flossenhaut verbindet die Flossenstrahlen eines Fische miteinander und bildet dadurch fächerartig den eigentlichen Flossenkörper in seiner ganzen dynamischen Fläche.
Die Flossen der Fische erhalten durch Flossenstrahlen ihre aufrechte Form und gleichzeitig die Beweglichkeit. Zwischen und über den knöchernen Flossenstrahlen wächst eine dünne Flossenhaut, die diese miteinander zu einer Einheit verbindet. Die Flossenhaut bietet in ihrer Geamtheit eine Strömungs- und Druckfläche zum Wasser. Der Fisch kann damit Kräfte auf das Wasser übertragen, umlenken oder sich stabilisieren. Die Flossenhaut des Fisches kann bei Verletzungen häufig wieder nachwachsen und gut verheilen.
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