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ANGEL-LEXIKON

Gezeiten

Die Gezeiten sind der Wechsel zwischen Hoch- und Tiefstand der Meere und Ozeane, also Ebbe ud Flut.
Der Stand des Wassers unserer Meere und Ozeane wird durch die Anziehungskraft des Mondes und der Erdrotation bestimmt.
Während der Mond als Trabant die Erde auf seiner Umlaufbahn Umkreist, zieht er durch seine vorhanden Schwerkraft die immensen Wassermassen der Erde zu sich heran. Dort wo der Mond sich über der Erde befindet und ihr am nächsten ist, entsteht durch diese Anziehungskraft ein Wasserberg (Flut).
Auf der vom Mond abgewandten Seite der Erde wird gleichzeitig das Wasser durch Fliehkräfte zusammengezogen und bildet ebenfalls einen Wasserberg. Zwischen diesen zwei Wasserbergzonen der Erde ist der Wasserstand sehr viel geringer und führt in dieser Zeit zu Wassertälern (Ebbe).
Siehe auch: Tide / Tiedenhub

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