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ANGEL-LEXIKON

UV-Strahlung

Das UV-Strahlung gehört zum energiereichen, elektromagnetischen kurzwelligen Spektrum der Lichtstrahlen. UV ist die Abkürzung für Ultraviolett.
Licht wird in der Physik als duales Teilchen betrachtet, da es sich sowohl um eine Welle als auch um ein energiegeladenes Teilchen handelt (fester Energiebetrag auf einer wellenförmigen Bahn).
Während das für uns als Menschen sichtbare Licht in einem Wellenbereich von 380 bis 760 Nanometer liegt, sind die noch kürzeren Wellen im elektromagentischen Bereich von 100 bis 380 Nanometer (nm) die Ultravioletten Strahlen (UV-Strahlung) für uns unsichtbar.
Die UV-Wellen werden unterteilt in UV-A (380–315 nm), UV-B (315–280 nm) und UV-C (280–100 nm).
Die UV-Strahlung wird von der Sonne ausgesendet und ist energetisch höher aufgeladen. Die Pflanzen zum Beispiel benötigen es für die Photosynthese in den grünen Pflanzenzellen. Unsere Haut reagiert auf UV-Strahlung durch Pigmentveränderungen, so das wir braun werden oder Sonnenflecken (Sommersprossen) bekommen. Bei zu viel UV-Licht entstehen Verbrennungen (Sonnenbrand) und sogar genetische Defekte in den Zellkernen, was die häufigste Ursache für Hautkrebsarten ist.

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