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  • Zährte | Die AngelschuleZährte

    Zährte Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Zährte Vimba vimba Die Zährte, auch Rußnase genannt, ist ein mittelgroßer Weißfisch mit charakteristisch ausgezogener dunkler herausragende Kopfform (nasenartig) über dem Oberkiefer. Diese Fische mögen fließende Gewässer und Kiesbänke zum ablaichen. Sie sind verwand und leicht zu verwechseln mit der Nase, mit der sie ihren Lebensraum meist teilen. Cyprinide Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Aal | Die AngelschuleAal

    Aal Anguillidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3fd719d6436e484696c9e5cd193506b2~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Aal Anguilla anguilla Der europäische Aal lebt in unseren Flüssen und Nebengewässern. Der Aal hat einen typischen schlangenförmigen Körper, sie haben keine Bauchflossen, an Stelle der Rücken-, Schwanz- und Afterflosse tragen sie einen Flossensaum. Der Aal gehört zu den Wanderfischen (katadrom), der als laichreifer Blankaal vom Süßwasser ins Meer wandert um sich zum Ende seines Lebens in der tausende Kilometer entfernten Sargassosee ein einziges mal zu paaren. Aale schwimmen dafür mit dem Golfstrom des Nordatlantiks bis über 6.000 Kilometer bis in die warmen und tiefen Gewässer vor der Karibik, etwa auf höhe der Bermuda-Inseln. Abwandernde Blankaale erkennt man an ihrem dunklen Rücken, eine silbrig-weiße Bauchseite. Ihre Augen werden dann größer und die Afteröffnung ist eingezogen (verschließt sich mit der Zeit), da sie auf ihrer Wanderung aufhören zu fressen. diese, sogenannten Blankaale haben einen sehr hohen Fettanteil angefressen bzw. ausgebildet. Die Aal-Larven, sogenannte Weidenblattlarven ziehen mit dem südlichen Golfstrom wiederum in Richtung der europäischen Küsten zurück. Auf der Wanderung, die bis zu drei Jahre dauern kann, entwickeln sie sich zum kleinen Glasaal. Glasaale wiegen nur wenige Milligramm und da sie noch keine Haut- und Schuppenfärbung besitzen wirken sie transparent, so dass man selbst ihr Herz und innere Organe gut sehen kann. Auf seiner Haut trägt der Aal sehr kleine festsitzende Schuppen die von einer ausgeprägten Schleimschicht bedeckt sind. Ihre Population ist stark zurück gegangen, deshalb werden sie vielerorts nur eingeschränkt oder gar nicht mehr befischt. Aale besitzen keine weiteren Zwischenmuskelgräten, was sie als beliebter Speisefisch zusätzlich auszeichnet. Wichtig: Aale werden, anders als die allermeisten unserer heimischen Fischarten, ohne vorhergehende Betäubung durch einen direkten, schnellen Schnitt durch die Wirbelsäule, direkt am Schädel- bzw. Kopfende getötet. Wegen ihrer Anatomie und eines besonderem Nervensystems ist ein Betäubungsschlag auf das Nachhirn nicht effektiv. Vorsicht: Ihr Blut ist besonders schleimhautreizend und kann allergische Reaktionen auslösen (Blutvergiftung), daher sollte es nicht in Kontakt kommen mit Mund, Nase, Augen oder offenen Wunden. Anguillidae 45-75 cm in HH Keine Schonzeit in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Kaulbarsch | Die AngelschuleKaulbarsch

    Kaulbarsch Perciformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Kaulbarsch Gymnocephalus cernua der Kaulbarsch ist eine sehr kleine Barschart die in der Brackwasserregion sehr häufig anzutreffen ist, daher wird diese auch als Kaulbarschregion bezeichnet. Neben der geringen Körpergröße erkennt an den Kaulbarsch an den typisch zusammengewachsenen Rückenflossen, von denen die hintere höher heraussteht. Perciformes < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Karausche | Die AngelschuleKarausche

    Karausche Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Karausche Carassius carassius Ein kleiner Cyprinide der auch gerne Bauernkarpfen genannt wird. Die Karausche besitzt in jungen Jahren einen typisch dunklen Fleck vor der Schwanzflosse. Die Karausche gehört zur Ordnung der Karpfenartigen. Sie besitzt gar keine Barteln, was sie von ähnlichen jungen Schuppenkarpfen gut unterscheidet. Sie hat unter unseren heimischen Fischarten einen sehr geringen Sauerstoffbedarf von nur 3-4 mg/l. Untersuchungen sollen ergeben haben, dass es Karauschen sogar schon bis zu 72 Stunden ohne Sauerstoff im Wasser ausgehalten haben und überlebten. Vermutlich fahren sie in solchen Situationen ihren Stoffwechsel herunter und verfallen in eine Körperstarre mit geringem Energieverbrauch. Cyprinide keine keine < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Güster | Die AngelschuleGüster

    Güster Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Güster Blicca bjoerkna Der Güster, ein Cyprinide der nur langsam wächst und nicht besonders groß wird. Der hochrückige Güster wird gerne mit dem Brassen verwechselt. Er besitzt aber kein Rüsselmaul, seine Augen sind größer und seine Brust- und Bauchflossen oft etwas rötlich gefärbt. Güster sind oft in kleinen Gruppen oder Schwärmen unterwegs. Cyprinide keine keine < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Bitterling | Die AngelschuleBitterling

    Bitterling Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Bitterling Acheilognathidae Der kleinste heimische Fisch (DE), der Bitterling (5-9 cm) ist selten geworden. Das liegt wohl daran, dass diese Fischchen Teichmuscheln benötigt, um in diesen einige Eier mit Hilfe einer Legeröhre abzulegen. Sie besitzen einen schillernden bläulichen Streifen mittig auf der hinteren Körperseite, entlang der Seitenlinie. Die Symbiose zwischen Bitterlingen und Teichmuscheln ist bei uns einmalig. Das Männchen bewacht und verteidigt sein Revier um eine oder mehrere Teichmuscheln, welche von diesem Verhalten ebenfalls profitieren. Das Männchen (Milchner) gewöhnt die Muschel mit Stößen an seine Gegenwart, so dass die Weibchen (Rogner) ihre Legeröhre in den Atemstrom der Muschel legen können. Die Röhre rutscht für einen kurzen Moment in die Muschel und es gelangen Eier ins innere der Muschel. Die Eier werden dann bis zum Larvenstadium in der Muschel "behütet". Der Muschel schadet das Verhalten der Bitterlinge nicht. Ganz im Gegenteil, denn die Bitterlinge pflegen die Schale der Muschel indem sie sie von Parasiten oder Algenbewuchs befreit und verteidigt, damit sie lange parallel zusammen leben können. Mit Hilfe des sogenannten Bitterlingstest wurden früher Schwangerschaftstest auf natürliche Art durchgeführt. Wurde etwas Urin einer Frau in ein kleines Aquarium mit einem Bitterlings-Weibchen gegeben, verlängerte sich in den Stunden danach die Legeröhre des Fischchens positiv oder eben nicht. Cyprinide Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Aland | Die AngelschuleAland

    Aland Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Aland Leuciscus idus Der Aland ist ein häufiger Friedfisch in unseren nördlichen Süßgewässern. Er kann bis leicht über 40 cm groß werden und ist ein relativ kräftiger Süßwasserfisch. Er kann leicht mit Rotaugen, Rotfedern, Döbeln oder jungen Rapfen verwechselt werden. Er ist leicht hochrückig und sein Maul endständig. Der Aland lebt gerne in kleinen Gruppen und bevorzugt leichte bis mittlere Strömung und sucht nach Nahrung pflanzlicher und tierischer Natur wie zum Beispiel Plankton, Krebse oder Insekten. In der Laichzeit im Mai und Juni werden sie sehr farbenprächtig und die Milchner haben einen typischen weißen Laichausschlag. Alande laichen auf freiem kiesigem Grund ab, weshalb sie in vielen Gewässern kaum bis keine Möglichkeiten mehr finden. Als orange bis rötliche Zuchtformen sind sie als Gold-Orfe im Zoohandel erhältlich, was gerne dazu führt dass die Nachkommen im Gartenteich gerne mal wieder zur natürlichen grau-silbernen Färbung neigen. Cyprinide < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Tobiasfisch | Die AngelschuleTobiasfisch

    Tobiasfisch Perciformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Tobiasfisch Ammodytes tobianus Der Tobiasfisch ist ein wichtiger Kleinfisch für die Ökosysteme unserer Meere. Er lebt gern in Schwärmen und ist oft an den Küsten zu beobachten. Der Tobiasfisch gehört zu den Sandaalen und hat auch einen kleineren Verwandten in den Meeren und Ozeanen. Sie können sich in den Sand eingraben um zu ruhen oder um Schutz zu finden. Meistens ziehen sie jedoch in Schwärmen umher und suchen, besonders im Sommer, nach Plankton und kleiner Beute wie Krebsen. Sie selber dienen vielen großen Raubfischen und Wasservögeln als wichtigste Nahrungsquelle im natürlichen Kreislauf der Ökosysteme unserer Meere. Sie haben ein oberständiges Maul und eine sehr deutliche, charakteristische und lineare Schuppenzeichnung auf der Seite. Perciformes < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Zwergwels | Die AngelschuleZwergwels

    Zwergwels Siluriformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_bcd2e71949b9481cb31eee5621a9d484~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Zwergwels Ameiurus nebulosus Der Zwergwels ist eine invasive Art, deren Ursprung in Nordamerika liegt. Da er schnell wächst und sein Fleisch sehr fest ist, wird er gerne in der Fischzucht eingesetzt. Der Zwergwels unterscheidet sich leicht vom Wels (Waller) durch die höhere Anzahl an Barteln (insgesamt 8 Stück), seiner Fettflosse am Rücken und viel geringeren Körpergröße. Leider wurden sie in einigen Gewässern ausgesetzt oder gelangten dort hinein, wo sie mittlerweile als große Fressfeinde der heimischen Fischarten starke Schäden anrichten. Siluriformes keine keine / Invasive Art < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Giebel | Die AngelschuleGiebel

    Giebel Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Giebel Carassius gibelio Der Giebel ist ein kleiner karpfenartiger Fisch, der häufig und in vielen Gewässern in Europa verbreitet ist. Er ist sehr anspruchslos und anpassungsfähig. Giebel haben ihren Ursprung in Asien, kamen aber schon im frühen Mittelalter nach Europa, wie der Karpfen als häufiger und beliebter Zuchtfisch. Er ist damit schon eine heimische Fischart und in ihrem Bestand ungefährdet. Weibliche Giebel haben die Fähigkeit sich ohne Geschlechtspartner fortzupflanzen, eine Art Klon des weiblichen Fischeies ist möglich, was ihre starke und schnell Verbreitung erklärt. Sie können mit wenig Sauerstoff auskommen in warmen Perioden und wachsen eher langsam. Sie sind leicht mit Karauschen zu verwechseln, mit denen sie sich den selben Lebensraum bzw. Gewässertyp teilen. Cyprinide kein Mindestmaß keine Schonzeiten < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Scholle | Die AngelschuleScholle

    Scholle Pleuronectidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_5a0af7ae7a36484ab5661a637b7198cd~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Scholle Pleuronectes platessa Die Scholle ist wohl die bekannteste Vertreterin unter den Plattfischen. Sie ist auf ein Leben auf sandigem Grund spezialisiert und lauert dort auf Beute wie Jungfisch, Würmer oder kleine Krebse. Plattfische wie die Scholle schlüpfen als ganz gewöhnliche Fischlarven aus ihrem Ei. Erst nach einigen Tagen und im Laufe von ein paar Wochen verwandeln sie sich zum Plattfisch. In dieser Metamorphose wandert das linke Auge und die Nasenöffnung auf die rechte Seite des Kopfes. Die Unterseite der Fische wird weiß, während sie auf der oberen sichtbaren Seite ihre Tarnfärbung annehmen mit den für Schollen typischen orange-roten Flecken auf Körper und auch auf ihren Flossen. Schollen haben eine absolut und sehr glatte, schleimige Oberseite. Sie buddeln sich gerne ein wenig in den weichen Sand ein und können sich mit ihren Pigmenten in der Oberhaut der Umgebung farblich anpassen. Dies wird über ihre Augen, das Nervensystem und ihrem Gehirn gesteuert. Pleuronectidae < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Dornhai | Die AngelschuleDornhai

    Dornhai Squalidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_86805c7c39ae4a8895a9df43d7a6ff84~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Dornhai Squalus acanthias Der Dornhai, gehört zu den Knorpelfischen (Haie und Rochen). Er ist in den Meeren selten geworden durch eine zu starke Befischung. Seine Bauchlappen werden in geräucherter Form als die beliebten sogenannten Schillerlocken, in marinierter Form als Seeaal im Handel angeboten. Seine zwei Dornen an den Rückenflossen sind charakteristisch und namensgebend. Die Dornenhaie sind neben den kleineren Katzenhaien und einigen Rochenarten die einzigen heimischen Knorpelfische in der Nordsee, seltener auch in der Ostsee anzutreffen. Andere Haie kommen nur vom Atlantik bei uns vorbei, haben hier jedoch keine Laichplätze. Der Blauhai oder der Heringshai ziehen nur ihren Futterfischschwärmen hinterher, sind daher nicht heimisch. Dornhaie werden erst nach 10 Jahren geschlechtsreif und wachsen nicht sehr schnell, was wohl zu ihrer starken Dezimierung durch die kommerzielle Fischerei beigetragen hat. Squalidae < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

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