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  • Lotblei | Die Angelschule

    Lotblei Zur Bestimmung der Wassertiefe um unsere Angel auf gewünschte Höhe einstellen zu können. Die Montage wird zu Beginn des Angelns mit einem Lotgewicht versehen um jetzt die Gewässertiefe manuell zu messen. Sinkt die Pose ab, ist die Montage zu "flach" eingestellt und damit zu weit über dem Gewässergrund. Stellt sich die Pose nicht richtig auf, haben wir nach Unten zu viel Schnur und unsere Montage ist zu "tief" eingestellt. Durch das Verschieben der Pose nähern wir uns jetzt langsam der richtigen Tiefe bzw. dem Gewässergrund und damit unserem Angelplatz, z. B. wenn wir dort eine Futterstelle durch Anfüttern einrichten wollen. < Übersicht < Zurück Vor > Lotblei Lotgewicht, Lothilfe Zur Bestimmung der Wassertiefe um unsere Angel auf gewünschte Höhe einstellen zu können. ANWENDUNG Die Montage wird zu Beginn des Angelns mit einem Lotgewicht versehen um jetzt die Gewässertiefe manuell zu messen. Sinkt die Pose ab, ist die Montage zu "flach" eingestellt und damit zu weit über dem Gewässergrund. Stellt sich die Pose nicht richtig auf, haben wir nach Unten zu viel Schnur und unsere Montage ist zu "tief" eingestellt. Durch das Verschieben der Pose nähern wir uns jetzt langsam der richtigen Tiefe bzw. dem Gewässergrund und damit unserem Angelplatz, z. B. wenn wir dort eine Futterstelle durch Anfüttern einrichten wollen. ANGELMETHODEN

  • Regenbogenforelle | Die AngelschuleRegenbogenforelle

    Regenbogenforelle Salmonidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_854d0c8d6e9c452ea69e70d38a70dcf8~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Regenbogenforelle Oncorhynchus mykiss Die Regenbogenforelle hat ein auffallende bunte Zeichnung auf der Seite und ist ein kräftiger Salmonide. Ihr Ursprung liegt in Nordamerika, daher ist sie in Europa eine invasive Art. Sie wird in der Zucht und gerne in kommerziellen Angelteichen verwendet. Die Forelle mit der an den Regenbogen erinnernden Färbung wächst schnell und ist sehr widerstandfähig, auch bei höheren Temperaturen im Wasser mit niedrigem Sauerstoffgehalt. Das macht sie zu einem optimalen Fisch für die Aquakulturen der Fischwirtschaft. Leider sind sie für unsere heimischen Fischarten ein zu starker Nahrungskonkurrent und sollten daher nicht zu viel Verbreitung in den natürlichen Gewässern finden. Mit etwas Farbstoff (Beta-Carotin) in ihrem eiweißreichen Fertig-Pellet-Futter verfärbt sich ihr Fleisch leicht orange-rosa, so dass man sie als "wertvolle" Lachsforelle vermarktet. Ein billiger Marketing-Trick. Salmonidae Keine Keine < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Saibling | Die AngelschuleSaibling

    Saibling Salmonidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_854d0c8d6e9c452ea69e70d38a70dcf8~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Saibling Salvelinus Saiblinge gehören zu den lachsartigen Fischen (Forellenartige), und kommen in verschiedenen Familien vor, wie dem Seesaibling oder Bachsaibling. Die meisten sind reine Süßwasserfische, einige wenige auch Wanderfische (anadrom). Saiblinge sind als Speisefisch sehr beliebt und in Fischzuchten stark verbreitet. Sie kommen bei uns im mitteleuropäischen Flachland nicht natürlich vor und haben als forellenartige Fische einen hohen Anspruch an Wasserqualität und Sauerstoffgehalt. Sie sind meistens sehr schön gezeichnet, haben eine schlanke torpedoförmige Anatomie und die typische, strahlenlose Fettflosse. Als invasive Art sollten sie dennoch nicht in unseren Gewässern leben und haben daher auch kein Entnahmefenster oder Schonzeit in Deutschland. In kommerziellen Forellenteichen werden sie hin und wieder als besondere Fangfische eingesetzt. In wildlebender heimischer Form kommen Seesaiblinge nur im Alpenraum (Hochalpenseen) vor, wo sie klare, kalte und sauerstoffreiche Lebensräume vorfinden. Salmonidae - - < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Brassen | Die AngelschuleBrassen

    Brassen Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Brassen Abramis brama Die Brasse (auch Blei oder Brachse genannt) ist ein sehr häufiger Friedfisch, der in vorwiegend nördlichen Süßgewässern vorkommt. Brassen bewegen sich gerne durch Pflanzen wie Schilf, Seerosen oder anderen dichten Wasserpflanzenbereichen auf ihrer Suche nach Futter. Aber auch um im Frühsommer ihre Eier an den Pflanzen anzuheften. Sehr hochrückige plattgedrückte Anatomie. Die Brassen haben eine zweigeteilte Schwimmblase um sich so gut über dem Grund auszutarieren und mit ihrem vorgestülpten Rüsselmaul nach Nahrung zu suchen. Zur Laichzeit von Mai bis Anfang Juli bekommen sie, besonders die großen Milchner, einen starken weißen Laichausschlag. Cyprinide keine Keine Schonzeit in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Aalglocke | Die Angelschule

    Aalglocke Akustische Bissanzeige für die Rutenspitze oder an der Schnur. Eine einfache unverwüstliche Glocke aus Metall die beim Biss nicht zu überhören ist. Die Glöckchen als Bissanzeiger sind bewährt, klein und leicht. Sie kosten wenig, halten ein Leben lang und kommen ohne Batterien oder Akkus aus. < Übersicht < Zurück Vor > Aalglocke Angelglöckchen Akustische Bissanzeige für die Rutenspitze oder an der Schnur. ANWENDUNG Eine einfache unverwüstliche Glocke aus Metall die beim Biss nicht zu überhören ist. Die Glöckchen als Bissanzeiger sind bewährt, klein und leicht. Sie kosten wenig, halten ein Leben lang und kommen ohne Batterien oder Akkus aus. ANGELMETHODEN Grundangelarten im Süß- und Salzwasser. Die Glöckchen sind durch die klassische Aalangelei verbreitet worden, leisten aber bei allen anderen Grundangelarten bzw. Fischarten gute Dienste. Sie sind in so gut wie jeder Angelausrüstung zu finden. Meistens ist ein dünner Draht oder eine Feder als Verbindungsstück zwischen der Befestigungsklammer und dem Glöckchen verbaut. So kann auch der leichteste Zupfer oder Stupser am Köder bereits auf diesen Bissanzeiger übertragen und verstärkt werden.

  • Rotauge | Die AngelschuleRotauge

    Rotauge Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Rotauge Rutilus rutilus Das Rotauge oder auch Plötze genannt, ist der wohl am meisten vertretene Friedfisch aus der Gattung der Cypriniden bei uns in Mitteleuropa. Rotaugen sind gesellige Weißfische die in unsren Gewässern zahlreich vertreten sind und somit im Ökosystem eine wichtige Rolle in der Nahrungskette spielen. Rotaugen lassen sich leicht mit ihren verwandten Rotfedern verwechseln. Die zwei eindeutigen Unterscheidungsmerkmale sind die Lage von Bauch- und Rückenflosse sowie der Stand des Maules. Die Bauch- und Rückenflosse setzen beim Rotauge auf gleicher Linie an (parallel) und ihr Maul ist endständig. Rotfedern sind etwas hochrückiger und am Bauch relativ spitz zulaufend. Cyprinide keine Keine Schonzeit in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Wirbel | Die Angelschule

    Wirbel Verbindungselement zwischen zwei Schnüren, in der Regel zur besseren Rotation des Vorfachs oder Köder. Verbindet meistens Schnüre miteinander, wird aber auch als Rotationselement vor Ködern platziert oder bei Seitenarmen. Das Verdrallen (verdrehen) der Schnur soll verhindert werden um eine Perückenbildung oder andere Schäden zu vermeiden, die durch Krafteinwirkungen zu physikalischer Mehrbelastung Im Schnurmaterial führen. Die Vielfalt und Funktionsumfang der angeboten Wirbel im Angelmarkt ist immens. Oft werden Wirbel in Kombination mit Karabinern oder Snaps angeboten, da dies zusammen eine höher Flexibilität beim Wechseln oder Tauschen des Köders, des Vorfachs oder ganzer Montagen ermöglichen. < Übersicht < Zurück Vor > Wirbel Das Bindeglied gegen den Schnurdrall und unkontrolliertes Verdrehen der Schnur. Verbindungselement zwischen zwei Schnüren, in der Regel zur besseren Rotation des Vorfachs oder Köder. ANWENDUNG Verbindet meistens Schnüre miteinander, wird aber auch als Rotationselement vor Ködern platziert oder bei Seitenarmen. Das Verdrallen (verdrehen) der Schnur soll verhindert werden um eine Perückenbildung oder andere Schäden zu vermeiden, die durch Krafteinwirkungen zu physikalischer Mehrbelastung Im Schnurmaterial führen. Die Vielfalt und Funktionsumfang der angeboten Wirbel im Angelmarkt ist immens. Oft werden Wirbel in Kombination mit Karabinern oder Snaps angeboten, da dies zusammen eine höher Flexibilität beim Wechseln oder Tauschen des Köders, des Vorfachs oder ganzer Montagen ermöglichen. ANGELMETHODEN Fast alle Methoden und Angelarten beinhalten Wirbelelemente um das Verdrallen der Schnur zu verhindern. Der Wirbel ist auch dazu bestimmt, dass die Drehung und Aktivität eines Köders im Wasser verstärkt wird, was in der Regel sehr gewünscht ist. Sehr häufig findet sich die Kombination aus Wirbel plus Karabiner, oder eines sogenannten Snaps. Diese sind schon vorgefertigt und im Angelfachhandel erhältlich in unzähligen Größen und Bauformen.

  • Graskarpfen | Die AngelschuleGraskarpfen

    Graskarpfen Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Graskarpfen Ctenopharyngodon idella Graskarpfen sind keine heimische Fischart in Europa. Sie sind schnell wachsende und gefräßige Pflanzenfresser, die gerne als Unterwasser-"Rasenmäher" eingesetzt werden um den Pflanzen- bzw. Algenwuchs einzudämmen. Der Graskarpfen, oder auch Weißer Amur genannt, oder oft als Grasfisch oder Chinakarpfen bezeichnet, hat seinen Ursprung in Asien und wurde bei uns in Zuchtformen eingeführt. Diese Fische sollten nicht in frei Gewässer kommen und sind nur mit Vorsicht zu besetzen, da sie sehr schnell zu Schäden in der Flora und Fauna sorgen können. Sie sind recht anpassungsfähig und wachsen relativ schnell. Für manche Angelnde stellen die Graskarpfen wegen ihrer Größe und Kraft einen interessanten Zielfisch dar. Die Fische können sich in der Regel nicht selber fortpflanzen, da die Wassertemperaturen bei uns nicht ausreichen. Graskarpfen sehen dem Döbel relativ ähnlich durch ihren breiten Kopf und der auffallenden Schuppenzeichnung. Cyprinide Keine Keine < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Rollenbremse | Die Angelschule

    Rollenbremse Der klügere gibt nach! Um eine Zerreißen der Schur zu verhindern, gibt die Rolle dank einer gut eingestellten Bremse im letzten Moment nach bzw. Schnur frei. Damit wir bei großen Fischen oder bei einem Hänger nicht die Schur bis zum Riss überdehnen, gibt die Bremse den physikalischen Kräften nach. Bevor die Angelei beginnt, sollte die Rollenbremse manuell vom Angelnden auf die Schnur und Angelbedürfnisse eingestellt werden. Ist die Bremse gut eingestellt kann bei zu hoher Zugkraft immer Angelschnur von der Rolle ablaufen. Das wirkt wie ein Anti-Blockier-System (ABS) um einen vorzeitigen "Totalschaden" durch Schnurriss zu verhindern. Die Rollenbremse ist bei den Stationärrollen meistens in der Schnurspule untergebracht, seltener im oder am Heck des Rollengehäuses. Sie wirkt dort direkt auf die Achse, indem eine Reihe von kleinen Bremsscheiben aufeinander wirken. Diese Bremsscheiben sind aus Metallen, Kunststoffen (PET, PVC oder Teflon) oder Verbundstoffen (z. B. Kohlefaser) und werden durch einfache Schraubeinstellung von Hand bedient. Bei Multirollen und den kleineren Baitcastrollen liegt die Bremse zusammen mit der Handkurbel auf einer Achse. Die Bremsen sind dort durch den typischen sternförmigen Bremskranz zu bedienen, die sogenannte Sternbremse. Die richtig justierte Bremse hat mehrere Gründe und Nutzen: Die Schnur soll nicht reißen, die Angelrute soll nicht brechen, die Rollenmechanik soll nicht überlastet werden, der Fisch bzw. der Haken im Maul des Fisches soll nicht ausschlitzen. < Übersicht < Zurück Vor > Rollenbremse Gegen Überspannung in der Schnur Der klügere gibt nach! Um eine Zerreißen der Schur zu verhindern, gibt die Rolle dank einer gut eingestellten Bremse im letzten Moment nach bzw. Schnur frei. Damit wir bei großen Fischen oder bei einem Hänger nicht die Schur bis zum Riss überdehnen, gibt die Bremse den physikalischen Kräften nach. ANWENDUNG Bevor die Angelei beginnt, sollte die Rollenbremse manuell vom Angelnden auf die Schnur und Angelbedürfnisse eingestellt werden. Ist die Bremse gut eingestellt kann bei zu hoher Zugkraft immer Angelschnur von der Rolle ablaufen. Das wirkt wie ein Anti-Blockier-System (ABS) um einen vorzeitigen "Totalschaden" durch Schnurriss zu verhindern. Die Rollenbremse ist bei den Stationärrollen meistens in der Schnurspule untergebracht, seltener im oder am Heck des Rollengehäuses. Sie wirkt dort direkt auf die Achse, indem eine Reihe von kleinen Bremsscheiben aufeinander wirken. Diese Bremsscheiben sind aus Metallen, Kunststoffen (PET, PVC oder Teflon) oder Verbundstoffen (z. B. Kohlefaser) und werden durch einfache Schraubeinstellung von Hand bedient. Bei Multirollen und den kleineren Baitcastrollen liegt die Bremse zusammen mit der Handkurbel auf einer Achse. Die Bremsen sind dort durch den typischen sternförmigen Bremskranz zu bedienen, die sogenannte Sternbremse. Die richtig justierte Bremse hat mehrere Gründe und Nutzen: Die Schnur soll nicht reißen, die Angelrute soll nicht brechen, die Rollenmechanik soll nicht überlastet werden, der Fisch bzw. der Haken im Maul des Fisches soll nicht ausschlitzen. ANGELMETHODEN Mit Ausnahme des Fliegenfischens, und bei den rollenlosen Stippruten, immer und überall zu finden, ob in der Süß- oder Salzwassserangelei.

  • Heringsblei | Die Angelschule

    Heringsblei Wurfgewicht mit einer typischen Trapezform, und seiner meistens auffallenden Weiß-Rot-Lackierung, als Lockkörper hinter dem Heringspaternoster. Die Heringe sollen durch die Bewegung des Bleies angelockt werden und einen sogenannten Futterneid verspüren. Das Heringsblei soll durch seine Rotation unter Wasser die Aufmerksamkeit der Heringe auf sich ziehen. Das Spinnfischen auf Heringe ist an den Küsten und Brackwasserregionen sehr beliebt. Mit der Heringsmontage, einem Paternoster mit mehreren hintereinander gebundenen einfachen Heringshaken an kurzen Seitenarmen, wird das Wasser aktiv durchfischt. Die Heringshaken, sind meistens goldig oder silbern glänzend und haben einen Schweif von etwa 1-4 cm aus Heringshaut oder Federn, oder einem ähnlichen Kunststoffmaterial in diversen Farben und Formen. Die Heringe beißen dann auf diese sich bewegenden Heringshaken, die wie kleine flüchtende Fische oder Garnelen durchs Wasser pendeln. < Übersicht < Zurück Vor > Heringsblei Charakteristisches Einhängeblei für die Heringsmontage Wurfgewicht mit einer typischen Trapezform, und seiner meistens auffallenden Weiß-Rot-Lackierung, als Lockkörper hinter dem Heringspaternoster. Die Heringe sollen durch die Bewegung des Bleies angelockt werden und einen sogenannten Futterneid verspüren. ANWENDUNG Das Heringsblei soll durch seine Rotation unter Wasser die Aufmerksamkeit der Heringe auf sich ziehen. Das Spinnfischen auf Heringe ist an den Küsten und Brackwasserregionen sehr beliebt. Mit der Heringsmontage, einem Paternoster mit mehreren hintereinander gebundenen einfachen Heringshaken an kurzen Seitenarmen, wird das Wasser aktiv durchfischt. Die Heringshaken, sind meistens goldig oder silbern glänzend und haben einen Schweif von etwa 1-4 cm aus Heringshaut oder Federn, oder einem ähnlichen Kunststoffmaterial in diversen Farben und Formen. Die Heringe beißen dann auf diese sich bewegenden Heringshaken, die wie kleine flüchtende Fische oder Garnelen durchs Wasser pendeln. ANGELMETHODEN Spinnfischmethode bei der das Heringspaternoster durch das Wasser gezogen wird. Von der Oberfläche bis zum Grund kann das Wasser durchkämmt werden um den möglichen Aufenthaltsort der Heringe aufzuspüren. Entweder wird in einem konstanten Tempo gezogen, oder eine pendelnde Jigg-Methode (Auf- und Abbewegung) angewendet.

  • Köhler | Die AngelschuleKöhler

    Köhler Gadiformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3903708c09aa4bf3972a6a704d644e2e~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Köhler Pollachius virens Der Köhler gehört zu den dorschartigen Fischen, mit den typischen dreigeteilten Rückenflossen. er lebt bei uns in der gesamten Nordsee und in hoher Anzahl im Nord-Atlantik, vereinzelt auch in der Ostsee anzutreffen. Der Köhler wird auch Seelachs genannt, was eigentlich falsch ist und nur für eine bessere Vermarktung seines hellen, milden Fleisches im Handel bzw. aus dem Tiefkühlregal sehr gut funktioniert. Wir finden sein Filetfleisch zum Beispiel in Fish&Chips oder den beliebten Fischstäbchen. Er lebt in großen Schwärmen, wächst schnell heran und hat somit eine tragende Rolle in der kommerziellen Hochseefischerei. Im nordisch-skandinavischen Raum gibt es den verwandten Pollack, der zur gleichen dorschartigen Fischfamilie gehört und sich nur leicht vom Köhler unterscheidet. Gadiformes < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

  • Bachforelle | Die AngelschuleBachforelle

    Bachforelle Salmonide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_854d0c8d6e9c452ea69e70d38a70dcf8~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Bachforelle Salmo trutta fario Die Salmonide mit der schönen bunten Färbung. Charakteristisch sind die Roten Punkte mit einem weißen Kranz (Vorhof) auf den Seiten der Bachforelle. Und wie alle Salmoniden, besitzen sie eine Fettflosse. Bachforelle haben, wie alle Salmoniden, einen hohen Sauerstoffbedarf und lieben strömende klare Gewässer. Forellen sind Boden- bzw. Kieslaicher, die auf steinig, kiesigem Grund ihre Eier ablegen. Die Eier werden in einer Laichgrube abgelegt und oft anschließend leicht bedeckt um nicht davongespült zu werden. Die kräftige, aber invasive Regenbogenforelle ist ein starker Nahrungskonkurrent für unsere europäischen Forellen. Salmonide 20-40 cm 15.10. - 15.02. in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >

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