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- Wels | Die AngelschuleWels
Wels Siluriformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_bcd2e71949b9481cb31eee5621a9d484~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Wels Silurus glanis Der Wels, ein großer Räuber in unseren Gewässern. Der Wels unterscheid sich vom kleineren Zwergwels (auch Katzenwels genannt, mit insgesamt 8 Barteln) durch seine 6 Barteln, vier kürzere Barteln am Unterkiefer und zwei lange am Oberkiefer. Der Wels besitzt gar keine Schuppen. Das Blut von Welsen ist besonders schleimhautreizend und kann allergischer Reaktionen auslösen, daher sollte es nicht in Kontakt kommen mit Mund, Nase, Augen oder offenen Wunden. Der männliche Wels (Milchner) betreiben eine Brutpflege, indem er das "Nest", eine Kuhle in dem das Ei-Gelege liegt, bewacht. Die Milchner sind bei den Welsen größer als die weiblichen Tiere (Rogner). Welse haben sich in den letzten Jahrzehnten stark vermehrt und sind weiter in den nördlichen Raum Europas vorgedrungen. Leider ist ihr räuberisches Verhalten sowie ihre Gefräßigkeit nicht für jedes Gewässer von Vorteil. Der Wels ist zum Fisch des Jahres 2026 in Deutschland gewählt worden. Diese Wahl wurde vom Bundesamt für Naturschutz, der Gesellschaft für Ichthyologie e.V. und dem Deutscher Angelfischerverband e.V. durchgeführt. Siluriformes keine keine < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Schnäpel | Die AngelschuleSchnäpel
Schnäpel Salmonidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_854d0c8d6e9c452ea69e70d38a70dcf8~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Schnäpel Coregonus maraena Der Schnäpel gehört zu den Maränen, einer Gruppe von lachsartigen Fischen. Sie haben eine typische Fettflosse und leben in Schwärmen an den Küsten oder im Brackwasser. Schnäpel, auch Maränen genannt oder Renke, sind Küstenbewohner die zum Laichen im Frühjahr ins Brackwasser ziehen. An der Ostsee wurden sie durch Schutzprogramme wieder gut angesiedelt und kommen heute wieder zahlreich vor. Diese Fische können bis zu 1,20 Meter lang werden. Neben der Fettflosse, als ein typischer Fisch aus der Familie der Salmoniden, haben sie auch eine nach Vorne spitz zulaufende Pupille, so wie es auch die Äschen besitzen. Salmonidae Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Saibling | Die AngelschuleSaibling
Saibling Salmonidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_854d0c8d6e9c452ea69e70d38a70dcf8~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Saibling Salvelinus Saiblinge gehören zu den lachsartigen Fischen (Forellenartige), und kommen in verschiedenen Familien vor, wie dem Seesaibling oder Bachsaibling. Die meisten sind reine Süßwasserfische, einige wenige auch Wanderfische (anadrom). Saiblinge sind als Speisefisch sehr beliebt und in Fischzuchten stark verbreitet. Sie kommen bei uns im mitteleuropäischen Flachland nicht natürlich vor und haben als forellenartige Fische einen hohen Anspruch an Wasserqualität und Sauerstoffgehalt. Sie sind meistens sehr schön gezeichnet, haben eine schlanke torpedoförmige Anatomie und die typische, strahlenlose Fettflosse. Als invasive Art sollten sie dennoch nicht in unseren Gewässern leben und haben daher auch kein Entnahmefenster oder Schonzeit in Deutschland. In kommerziellen Forellenteichen werden sie hin und wieder als besondere Fangfische eingesetzt. In wildlebender heimischer Form kommen Seesaiblinge nur im Alpenraum (Hochalpenseen) vor, wo sie klare, kalte und sauerstoffreiche Lebensräume vorfinden. Salmonidae - - < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Äsche | Die AngelschuleÄsche
Äsche Salmonidae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_854d0c8d6e9c452ea69e70d38a70dcf8~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Äsche Thymallus thymallus Die Äschen, nach ihnen ist eine eigene Fischregion im Fließgewässer benannt, dennoch gehören sie zu den Salmoniden (Familie der lachsartigen), was man an ihrer Fettflosse erkennt. Sie sind spindelförmig langgezogen und haben die für ihre Art typische Rückenfahne. Die Pupillen sind nach vorne ausgezogen und dadurch birnenförmig-oval, vermutlich um besser auf ihre Beute zu zielen beim Anbiss. Äschen-Milchner (Männchen) haben eine ausgezogene große, zur Laichzeit bunt gefärbte Rückflosse und unterscheiden sich damit deutlich von ihren Rognern (Weibchen). Die Äschen laichen im Frühjahr auf flachen Kiesbänken. Ihr Laich ist außen leicht klebrig, damit sie zwischen Steinchen am Boden trotz Wasserströmung sicher haften bleiben. Salmonidae keine 01.01. - 15.05 in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Köhler | Die AngelschuleKöhler
Köhler Gadiformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3903708c09aa4bf3972a6a704d644e2e~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Köhler Pollachius virens Der Köhler gehört zu den dorschartigen Fischen, mit den typischen dreigeteilten Rückenflossen. er lebt bei uns in der gesamten Nordsee und in hoher Anzahl im Nord-Atlantik, vereinzelt auch in der Ostsee anzutreffen. Der Köhler wird auch Seelachs genannt, was eigentlich falsch ist und nur für eine bessere Vermarktung seines hellen, milden Fleisches im Handel bzw. aus dem Tiefkühlregal sehr gut funktioniert. Wir finden sein Filetfleisch zum Beispiel in Fish&Chips oder den beliebten Fischstäbchen. Er lebt in großen Schwärmen, wächst schnell heran und hat somit eine tragende Rolle in der kommerziellen Hochseefischerei. Im nordisch-skandinavischen Raum gibt es den verwandten Pollack, der zur gleichen dorschartigen Fischfamilie gehört und sich nur leicht vom Köhler unterscheidet. Gadiformes < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Hecht | Die AngelschuleHecht
Hecht Esociformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_7eddda0c2c9e4c1984ebaef705cdb6d4~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Hecht Esox lucius Hechte sind eher Einzelgänger, die ihr Revier auch gegen Artgenossen verteidigen und diese sogar fressen (Kannibalismus). Hechte laichen gerne zwischen Pflanzen in flachen Uferzonen oder auf überschwemmten Uferbereichen (z. B. überflutete Wiesen) von Februar bis in den Mai. Der pfeilförmige Hecht ist ein sehr beliebter Zielfisch unter den Raubfischanglern. Die Kiefer sind mit sehr scharfen Fangzähnen (Hundszähne) ausgestattet, die einfache Angelschnüre durchtrennen können. Die starke Bezahnung kann für Verletzungen beim Angelnden sorgen, wenn man nicht entsprechend aufpasst. Auch am Rachen hat der Hecht hunderte kleine Hechelzähne, damit seine Beute nicht aus dem großen Maul entkommt. Wer also auf diesen Raubfisch angelt, sollte möglichst immer ein stabiles "Stahlvorfach" benutzen. Nur in der Laichzeit sieht man die etwas kleineren Milchner um die Rogner werben und kann sie mit etwas Glück im flachen Wasser in Gruppen beim ablaichen beobachten. Der Hecht als Frühjahrslaiche, nutzt gerne Hochwasser zur Paarung, um auf überschwemmten Wiesen oder in Gestrüpp seine Eier abzulegen. Die Jungfische kommen dadurch vor den meisten Beutetieren wie Fischlarven (Junge Friedfische wie z. B. Rotaugen oder Brassen) oder Insekten , also noch vor dem Sommeranfang, zur Welt und verschaffen sich so einen Größen-Vorteil in der Nahrungskette. Ansonsten sind Hechte eher Einzelgänger und sehr ihrem festen Revier treu, das sie schon mal gegen Artgenossen verteidigen. Auch der eigene Nachwuchs fällt dem gefräßigen Räubern zum Opfer, wenn dieser nicht aufpasst und großen Hechten zu nahe kommt. Esociformes 45-75 cm in HH 01.02.-31.05. in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Lachs | Die AngelschuleLachs
Lachs Salmonide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_854d0c8d6e9c452ea69e70d38a70dcf8~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Lachs Salmo salar Der atlantische Lachs, ein Wanderfisch (anadrom) und laicht auf Kiesgründen, oft in kleinen Flusszuläufen in stark fließendem Süßwasser. Lachse (Familie der Salmoniden; forellen- bzw. lachsartige) bevorzugen sauerstoffreiches Wasser. In der Laichzeit bilden die Milchner (Männchen) sogenannte Laichhaken am Unterkiefer aus. Durch die Be- und Verbauung sowie Verschmutzung von Flüssen und Bächen ist der Lachs in seinem Bestand in ganz Europa sehr gesunken und wird durch Aufstiegshilfen, z. B. Fischtreppen, und Wiederansiedlungsmaßnahmen (Renaturierungsmaßnahmen) vielerorts wieder gefördert. Der Lachs gehört zu den Boden- und Kieslaichern, da die Eier oft in den weichen Kiesboden eingegraben werden. Atlantische (europäische) Lachse wandern mit erreichen der Geschlechtsreife vom Meer in die Flüsse. Unsere atlantischen Lachse wandern zum Ablaichen also vom Salzwasser ins Süßwasser, bis in die Regionen, in denen sie selbst einst aus ihren Eiern geschlüpft sind und sich entwickelten. Den Weg in ihre Heimatgewässer finden sie vermutlich durch Gerüche, Strömungen und Temperaturunterschiede sowie evtl. der Nutzung des erdeigenen elektromagnetischen Feldes zur Orientierung. Nach dem Laichen (Eiablage) wandern die atlantischen europäischen Lachse wieder ins Meer ab. Sie sterben also nicht, und teilen nicht das Schicksal mit einigen verwandten Lachsarten in Nordamerika, wie bei vielen pazifischen Lachsarten. Smoltifizierung, nennt die Wissenschaft den Übergang junger Salmoniden vom Süß- zum Salzwasserfisch. Da Lachse nach einigen Wochen oder Monaten von den Flüssen in Richtung Meer, und damit ins Salzwasser, abwandern, durchleben diese Fische in dieser Zeit eine Umstellung (Metamorphose). Ihr Körper und Stoffwechsel passt sich dem höheren Salzgehalt an, damit sie den steigenden Salzgehalt im Wasser entgegenschwimmen können. Ohne diese Anpassung der Haut, Kiemen und Organe, würde das Gewebe zu viel Flüssigkeit an das Salzwasser abgeben und der Wasserhaushalt des Fisches bzw. seiner Organe wäre nicht länger im Gleichgewicht (Osmotische Regulation). Man nennt solche abwandernden (anadrome) Jungfische, wie bei Lachsen oder den Meerforellen, daher Smolts. Die jungen Smolts (Lachse oder Meerforellen) erkennt man auch gut an äußeren Veränderungen in ihrer Färbung, an der Haut und den Schuppen oder auftretenden Schuppenverlusten bzw. manchmal eines Wechsels des Schuppenkleides. Salmonide Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Dreistacheliger Stichling | Die AngelschuleDreistacheliger Stichling
Dreistacheliger Stichling Perciformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Dreistacheliger Stichling Gasterosteidae Die Stichlinge sind relativ anspruchslos, dennoch sind sie bei uns oft selten geworden. Im Ökosystem unserer Gewässer spielen diese Kleinfische eine wichtige Rolle. Bei Stichlingen sind die Flossenstrahlen der Rückenflosse nicht mit Haut verbunden, dadurch haben sie ihre charakteristischen Stachel bzw. ihren Namen. Neben den Stören haben Stichlinge sogenannte Schmelzschuppen auf den Seiten. Die Männchen bauen vor der Brutzeit ein Nest, dass sie nach dem Ablaichen der umworbenen Weibchen (Rogner) bzw. dem Befruchten der Eier, beschützen und sogar für ihren Nachwuchs Brutpflege betreiben indem sie sauerstoffreiches Wasser zufächeln, das Nest putzen und die Neugeborenen bei Gefahr mit dem Maul einsammeln oder Plankton als Nahrung heranschaffen. Perciformes Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Seewolf | Die AngelschuleSeewolf
Seewolf Perciformes https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_d822b09ad0304c30b0bade06f9141ecc~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Seewolf Anarhichas Der Seewolf ist eine eher nachtaktiver Räuber der Meere und Ozeane. Er besitzt ein imposantes Gebiss mit dem es ihm mit Leichtigkeit gelingt Krebse, Muscheln und auch Seeigel zu brechen um an das Fleisch zu gelangen. Die Seewölfe werden auch Steinbeißer (Handelsname) genannt und haben einen sehr langgestreckten Körper. Sie leben eher bodenorientiert und verstecken sich gerne zwischen Steinen und Felsen, wo sie sich tagsüber eher inaktiv ausruhen. Sie gehören zu den Aalmuttern und besitzen ein sehr festes muskulöses Fleisch. Perciformes < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Stint | Die AngelschuleStint
Stint Osmeridae https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_31df0ffceee546abb07bb37e1239730d~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Stint Osmerus eperlanus Der kleine Stint, ist der einzige Vertreter seiner Ordnung bei uns in Mitteleuropa (Stintartige Fische). Er ist ein Wanderfisch (anadrom), der in Schwärmen im Frühjahr vom Meer in die Flüsse kommt um dort abzulaichen. Er besitzt ein Fettflosse und riecht eigentümlich nach grünen frischen Gurken. Neben den wandernden Stinten gibt es Süßwasser-Stinte (Binnenstint; Osmerus eperlanus spirinchus) in einigen Seen Nordeuropas, wie z. B. dem Schaalsee in Mecklenburg Vorpommern (Größe: 24 Quadratkilometer). Früher waren Stinte so zahlreich, dass sie für große Fangmengen sorgten und zum Fischhandel und Küchenalltag in Nordeuropa gehörten. Heute ist ihr Bestand stark gefährdet, unter anderem wegen der Elbvertiefung und der Zerstörung ihrer Laichgebiete durch die überproportionalen Hafenschlickmengen, die dabei im Strom des Flusses alles verdrecken und bedecken. Osmeridae keine Keine Schonzeit in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Gründling | Die AngelschuleGründling
Gründling Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Gründling Gobio gobio Der Gründling ist ein kleiner, stark verbreiteter Fisch, der in der Regel nur 15-20 cm groß wird. Sein Maul mit den zwei Barteln ist stark unterständig, da er sich überwiegend am Gewässergrund und in Pflanzen entlang bewegt um nach Nahrung zu suchen. Cyprinide Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >
- Schlammpeitzger | Die AngelschuleSchlammpeitzger
Schlammpeitzger Cyprinide https://static.wixstatic.com/media/1f2cd9_3ddde3eb2b74416c8021508936b63200~mv2.webp FISCHLEXIKON < ZURÜCK HOME ÜBERSICHT NÄCHSTE > Schlammpeitzger Misgurnus fossilis Der Schlammpeitzger ist ein kleiner Überlebenskünstler, da er sich im Schlamm eingraben kann um dort trockene Perioden zu überleben. Der Schlammpeitzger, hat von unseren heimischen die meisten Barteln, es sind insgesamt 10 Stück. Er wird 20 bis 30 cm maximal groß und ist ein in natürlichen schlammigen flachen Gewässern lebender Friedfisch. Der Schlammpeitzger wird in manchen Regionen traditionell als Gewitterfurzer oder Furzaal bezeichnet. Das ist darauf zurück zu führen, weil er bei Sauerstoffknappheit oder großer Wärme die atmosphärische Luft schlucken kann, um über seine Darmschleimhaut zu atmen bzw. den Luftsauerstoff in sein Blut zu überführen. Die verbrauchte Luft wird dann ausgeschieden oder beim Abtauchen, auch bei Gefahr, gerne mal mit entsprechenden Geräuschen abgelassen. Die Bestände sind wegen fehlender, geeigneter Lebensräume und zunehmender Umweltverschmutzung bei uns gefährdet. Cyprinide Geschützte Art in HH Ganzjährig geschützt in HH < ZURÜCK ÜBERSICHT NÄCHSTE >







